среда, 2 марта 2016 г.

Haisenko: die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

01:09 03.03.2016
 

Peter Haisenko im Gespräch mit Michael-Friedrich Vogt. Video ansehen

 
             

In meinem Buch “England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert” habe ich mich vor allem dem Thema gewidmet, der einseitigen Darstellung der Geschichtsschreibung in Deutschland eine unvoreingenommene Sicht gleichsam von außen gegenüber zu stellen. Mittlerweile haben mich eine Fülle von Rückmeldungen erreicht, die mir bestätigen, dass ich hiermit ein unterschwellig bewusstes Vakuum füllen kann. Beispielhaft sei die Mail eines Lesers angeführt. Herr Christian B. aus München schreibt:
 
Sehr geehrter Herr Haisenko,
 
ich habe gerade Ihr Buch "England, die Deutschen...." gelesen und bin sehr angetan davon. Sie haben Wertevorstellungen und eine Denkweise, die Welt zu analysieren, die der meinen sehr entspricht. Natürlich sind sie hier mit mehr Gaben als ich versehen. Jedenfalls haben Sie meinen Horizont über dieses Thema sehr erweitert und dafür bin ich Ihnen dankbar. Wenn mehr Menschen die Welt so sehen könnten, wäre sie wahrscheinlich besser, menschlicher. Aber das kann ja noch werden.
 

вторник, 1 марта 2016 г.

Mordfall MH17 ++ Peter Haisenko bei Robert Stein

MH 17 – Der politische „Abschlussbericht“

 
03:29 02.03.2016                   
 

                                                            Von Peter Haisenko 

 
Russland, USA und NATO wissen, wie und von wem die MH 17 abgeschossen worden ist. Und zwar schon lange. Seit geraumer Zeit beobachte ich, wie allseits nach einer politischen Lösung gesucht wird, die niemanden ernsthaft beschädigt. Die zurückhaltende Position Russlands ist schwer erklärbar und wohl dem Umstand geschuldet, dass Russland nicht an einer Eskalation gelegen ist. Der holländische Abschlussbericht vom 13.10.2015 ist folglich einzuordnen als eine politische Stellungnahme, die nicht das Ziel hat, die Vorgänge aufzuklären und schon gar nicht einen Schuldigen zu benennen.




 
Zunächst muss der Bericht danach beurteilt werden, dass nur veröffentlicht werden darf, was Kiew genehmigt hat. Allein der Umfang von 279 Seiten wird manchen abschrecken, dieses penibel durchformulierte Elaborat gewissenhaft durchzulesen. Muss man auch nicht, denn ein großer Teil beschäftigt sich mit Plattitüden, die sowieso als Selbstverständlichkeit angenommen werden können. Niemand hätte erwartet, dass Crew oder Flugzeug nicht allen Vorschriften Genüge geleistet hätten. Auch die seitenlangen Ausführungen, ob und wer den Luftraum hätte sperren müssen oder nicht, dienen nur dem Ziel, irgendjemand eine minderschwere Schuld zuweisen zu können, gleichsam eine Nachlässigkeit mit Kollateralschaden zu konstruieren. „Entschuldigung, ist uns ausgerutscht!“ Man vergleiche den Abschuss der Iran Air 655 bei Bandar Abbas durch die US-Navy am 3. Juli 1988.
 
 
Es ist einfach, die Öffentlichkeit zu belügen
 
Die Trümmer im Wiederaufbau - die kritischen Teile fehlen.
Dieses Teil befindet sich direkt neben dem Piloten.
Generell kann ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Flugkapitän berichten, dass die Öffentlichkeit über die wahren Ursachen von Flugzeugkatastrophen systematisch belogen wird. Dabei geht es um politische und wirtschaftliche Motive, nicht zu vergessen die finanziellen Interessen der Fluggesellschaften und Versicherungen. Ist es doch auch sehr einfach, die Öffentlichkeit zu belügen, denn „Otto Normalverbraucher“ verfügt nicht über das Wissen, um solche Berichte kritisch zu hinterfragen. Aussagen von Augenzeugen werden ignoriert und unterdrückt, auch wenn sie zu Hunderten vorliegen. So geschehen im Fall der TWA 800, die 1996 vor Long Island von Raketen der US-Navy abgeschossen worden ist. Der Ermittlungsleiter selbst hatte vor dem Kongress die Existenz von knapp 800 Augenzeugen frech weggelogen – und kam damit durch. Auch in diesem Fall gab es großartige Videoanimationen, die allerdings nichts mit der Realität zu tun hatten. Selbst wenn Hunderte die Wahrheit wissen, ist es möglich, diese vor der Öffentlichkeit zu verbergen.
 
 
BUK verursacht keine kreisrunden Löcher
 
Doch nun zum Bericht des JIT (Joint Investigation Team) aus Holland. Die erste und maßgebliche Kritik beginnt damit, dass von vorne herein der Abschuss durch ein Kampfflugzeug ausgeschlossen wird, ebenso wie die Tatsache, dass mehrere Explosionen stattgefunden haben. Die hierfür gegebenen Begründungen sind mehr als dürftig und im Verlauf unglaubwürdig, wie ich aufzeigen werde. Als erstes fällt auf, dass die Rekonstruktion des Cockpit-Segments die kritischen Partien auf der Oberseite gänzlich vermissen lässt. Es kann nicht sein, dass gerade die Teile, auf die sich die Analyse stützt, überhaupt nicht vorhanden sind. Es wären die Teile, die die Aussage untermauern könnten, dass an einigen Stellen „mehr als 250 Splitter pro Quadratmeter“ die Außenhaut durchsiebt hätten. Der Bericht enthält nicht ein einziges Bild, das diese Aussage belegen könnte. Im Gegenteil wird ein Segment der linken Cockpit-Seite, also der kritischen, gezeigt, das genau diese Fülle an Beschädigungen nicht aufweist. Siehe Bilder rechts.
 
 
Der Bericht ignoriert gänzlich die kreisrunden etwa 30 Millimeter großen Löcher, die sowohl im Cockpit-Bereich als auch an einigen Teilen im Cockpit und an Strukturteilen unübersehbar sind. Ganz schwammig wird darüber philosophiert, dass Teile einer BUK-Rakete die unterschiedlichsten Durchschlagbilder erwirken können. In einem sind sich alle Experten einig: Ein BUK-Treffer kann keine kreisrunden Löcher verursachen, schon gar nicht in der Menge und Anlage, die auf den Bildern unzweideutig dokumentiert sind. Allein aus diesem Grund muss bereits an der Stelle festgestellt werden, dass der Bericht nicht mit der angebrachten Sorgfalt – oder parteiisch erstellt worden ist. Aber es geht noch weiter.
 
BUK hinterlässt keine Ruß-Spuren
 
Diese Löcher im Sitz des Copiloten
sind nicht mit einer BUK erklärbar

 
Mehrfach ist von Ruß (soot) die Rede, der an den Trümmern zu finden ist. Daraus folgert der Bericht, dass außerhalb des Flugzeugs eine Explosion stattgefunden haben muss. Das ist schon richtig, doch diese Schlussfolgerung hat einen entscheidenden Makel. Die im BUK-System verwendeten Sprengstoffe sind hocheffizient, ultraschnell und produzieren definitiv keinen Ruß. Was hingegen Ruß produziert, und zwar wegen seiner Zweckbestimmung, sind die Brandgeschosse der Kanone einer SU 25. Diese sind so konzipiert, dass sie bei Aufschlag zerbersten und auf der Oberfläche einen Brand auslösen. Die Fotos der Cockpit-Teile zeigen genau dieses Bild inklusive der kleinen Schäden, die dadurch auf der Außenhaut entstehen. „Ein Beschuss durch ein Kampfflugzeug wird ausgeschlossen.“
Die bereits im ersten Bericht verwendete Terminologie wurde beibehalten: „High-Energie Objects“ haben das Cockpit in großer Anzahl getroffen. Es wird berichtet von mehr als 500 Fragmenten, die in Wrackteilen und Leichen gefunden worden sind. Metallanalysen werden ausgebreitet, aber mit Inkohärenzen. Es gibt Teile aus Eisen und solche aus Aluminium. Eine (unvollständige – 20 ausgewählte Teile, von angeblich 500!) Tabelle zeigt Merkwürdigkeiten. Die Gewichte dieser Teile entsprechen in keinem Fall denjenigen, die von einem BUK-Gefechtskopf emittiert werden, wie eine weitere Tabelle belegt.  

                                                        Hier der Film

                             
                   
 
 

Tabellen und Bilder durch Anklicken vergrößern.


Die Gewichte der aufgefundenen und ausgewählten Splitter

Hier die Gewichte von BUK-Splittern
 
Merkwürdige Interpretation des Voice-Recorders
 
Ignoriert wird auch die Tatsache, dass Splitter – von einer BUK mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit emittiert – beim Auftreffen auf Aluminium Löcher erzeugen, die aussehen, wie glatt gestanzt. Es wird weiterhin nicht bewertet, dass Sprenggeschosse einer SU 25 innerhalb des Cockpits genau die Schäden verursachen können, die im Bericht einer BUK zugeordnet werden. Dafür wird aber über mehrere Seiten dargelegt, dass die MH 17 nicht von einem Meteor getroffen worden ist – welch unglaubliche Erkenntnis!
Solche runden Löcher in der Größe (ca. 30mm) können nicht von einer Buk stammen.
Die Auswertung des Cockpit-Voice-Recorders ist eine Sache für sich. Die letzten 20 Millisekunden zeigen einen starken Impuls, der einer Explosion außerhalb des Cockpits zugeordnet wird. Eine Analyse der Zeitverschiebung (Millisekunden) zwischen den drei unterschiedlichen Mikrofonen im Cockpit kommt zu dem Schluss, dass eine Explosion links ober- und außerhalb des Cockpits stattgefunden haben soll – eben eine BUK. Da habe nicht nur ich Probleme mit der Physik. Wie mir Experten für das BUK-System versichert haben, werden die Splitter einer BUK mit bis zu 26-facher Schallgeschwindigkeit emittiert. Es kann folglich nicht sein, dass die Explosion einer BUK aufgezeichnet wird, bevor die überschallschnellen Splitter das Cockpit getroffen haben. Die Splitter treffen auf das Cockpit auf vor der Schall/Druckwelle und müssten damit zuerst auf dem Voice-Recorder aufgezeichnet sein.
 
Verwirrende Einlassungen zum Primärradar
 
In der Zusammenfassung wird Verwirrung gestiftet mit einer langen Einlassung darüber, in welchem Umfeld Primärradaraufzeichnungen zur Verfügung stehen. Das hätte man ehrlich und verständlich in einem Satz formulieren können: Es gibt keine! Bereits unter Punkt 2.9.5 werden Nebelkerzen gezündet. Es wird berichtet, dass Radaraufzeichnungen sowohl von ukrainischer als auch von russischer Seite zur Verfügung gestellt worden sind. Explizit wird an erster Stelle genannt: Aufzeichnungen von Primärradar. (Primärradar heißt, direkte Identifizierung ohne die Rückmeldung des flugzeugeigenen Transponders.)
 

In dieser kleinen Grafik ist versteckt, dass Kiew keine Primärradaraufzeichnungen geliefert hat.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unter 2.9.5.3 wird dann darauf hingewiesen, dass Russland keine Primärradardaten geliefert hat, mit Verweis auf 2.9.5.1. Kein Wort davon, dass auch die Ukraine keine derartigen Aufzeichnungen geliefert hat. Nur wer ganz genau nachforscht, findet dann beim Zurückblättern den in einer Tabelle versteckten Hinweis, dass eben auch die Ukraine diese Aufzeichnungen nicht geliefert hat. Und jetzt kommt´s ganz dick. Unter Punkt 2.9.5.2 wird lapidar berichtet, warum es keine Primärradaraufzeichnungen aus Kiew gibt: Das ukrainische Verteidigungsministerium behauptet, dass das Primärradar „not operational“ war, weil zu diesem Zeitpunkt kein ukrainisches Kampfflugzeug in der fraglichen Gegend in der Luft war. Dem Grundtenor des Berichts folgend – und wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass Kiew den Bericht genehmigen muss – wird diese Angabe aus Kiew nicht mit einem Wort kritisch beleuchtet, wohingegen mehrfach darauf hingewiesen wird, dass Russland keine solchen Daten geliefert hat. Allerdings wird dann in ermüdender Breite und kaum verständlich ausgeführt, dass Russland nach Regeln der ICAO (Internationale Zivile Luftfahrt Organisation) keine Aufzeichnungen über fremdem Territorium machen muss.
 
Viele Fragen bleiben unbeantwortet
 
Nicht, dass ich überrascht gewesen wäre, wie dieser Bericht ausgefallen ist. Ich bewundere geradezu die Chuzpe, mit welch ausgeklügelten Formulierungen und Schwerpunktsetzungen Unterlassungen kaschiert und gewünschte „Ergebnisse“ präsentiert werden. Es wird einfach ignoriert, dass es keine glaubwürdigen Zeugen gibt, die den unüberseh- und unüberhörbaren Abschuss einer BUK bestätigen. Breit wird über die Technik des BUK-Systems berichtet, wohl um dem Leser zu suggerieren, wie genau man sich des Themas angenommen hat. Ignoriert werden wieder einmal die Versuche, die der Hersteller des Systems Almas Antei selbst an einer IL 86 vorgenommen hat. Kein Wunder, denn die Bilder zeigen deutlich, dass durch eine BUK verursachte Beschädigungen ganz anders aussehen und keinesfalls runde Löcher von 30 Millimeter Durchmesser bewirken können.
So sieht ein Cockpit aus nach einem BUK-Treffer. Keine runden Löcher und auch keine großflächig herausgerissenen Fetzen. Dieses Cockpit wäre nicht vom Rumpf abgebrochen.
Unter dieser Adresse kann der Versuch als Ganzes betrachtet werden: https://www.rt.com/news/318505-almaz-antey-video-simulation/
 
Der Abschlussbericht des holländischen JIT ist ein politisches Statement, das mit einer regelgerechten Flugunfalluntersuchung nur wenig zu tun hat. Außer der falschen Festlegung auf einen Beschuss durch ein BUK-System werden keine Schlüsse präsentiert, wer zur Verantwortung gezogen werden müsste. Selbst die möglichen Abschussorte des unmöglichen BUK-Einsatzes sind so breit gefächert dargelegt, dass keine konkrete Zuordnung gemacht werden kann. Nicht nur weil die Missachtung der runden Einschusslöcher zu offensichtlich ist, befinden wir uns mit MH 17 im selben Zustand wie mit 9/11: Wer den Transatlantikern glauben will, erhält seine Bestätigung. Alle anderen wissen, dass sie an der Nase herumgeführt, wenn nicht vorsätzlich belogen werden. Wie in manch anderen Fällen, Itavia 880, KAL 007, TWA 800, Iran Air 655 und weiteren wird die Wahrheit erst nach Jahrzehnten zugegeben – wenn überhaupt, was dann aber niemanden mehr interessiert. Ich erlaube mir hier noch den Hinweis, dass auch im Fall der ersten B 747 (Lufthansa), die in Nairobi 1974 abgestürzt ist, bis heute die Wahrheit verschwiegen wird. Es gibt nur noch eine Handvoll Leute, die diese Wahrheit kennen. Aber wen interessiert das heute noch?
 

MH17 Absturzanalyse ll NVA Raketenexperte Oberst a. D. Bernd Biedermann ...

MH17 Absturzanalyse vom NVA Raketenexperten Oberst a. D. Bernd Biedermann

03:23 02.03.2016


Ich empfehle allen Zweiflern dieses Dokument, das offenbar viel zuwenig bekannt ist!
Es ist ein Interview von "Radio Stimme Russlands" vom 9 September 2014.

Das Mitte Juli über der Ostukraine abgestürzte malaysische Passagierflugzeug MH17 ist vor dem Auseinanderbrechen in der Luft von zahlreichen Objekten "durchlöchert" worden und "während des Fluges in mehrere Teile zerborsten". Das gab der niederländische Sicherheitsrat in einem ersten Zwischenbericht in Den Haag bekannt. Doch was kann das bedeuten?
NVA Raketenexperte Oberst a. D. Bernd Biedermann mit Einzelheiten.


               

Übrigens ist durch eine Indiskredition von Außenminister Frans Timmermans (der inzwischen zur rechten Hand von Juncker in die Europäische Commission promoviert wurde...) bekannt geworden:
die Passagiere trugen Sauerstoffmasken!

Wenn man bedenkt, daß die Passagiere samt Besatzung noch angeschnallt im Sitz saßen, kann der plötzliche Tod durch eine Rakete wie die BUK nur als Humbug abgetan werden.
Es zeigt sich, daß bloße Behauptungen und Finten leider genügen, die "Sache" bisher einfach auszusitzen...
um die wahren Mörder zu decken!

Genau wie bei dem angeblichen Hack der Nordkoreaner reichen plumpe Propaganda und kontinuierliche Demagogie zum Abwinken beim Öffentlichen Interesse

Wer schoss Flug MH17 wirklich ab?


Wer schoss Flug MH17 wirklich ab?

 
01:46 02.03.2016


Wo sind die von Obama, Kerry und Poroschenko
angekündigten Satellitenfotos und andere Daten?

Alle Medien haben ganz groß darüber berichtet! Warum fragt
heute keiner mehr danach?

Über der Ukraine sind auch stationäre US-Satelliten platziert.
Es gibt NATO-AWACS Flüge (aus Geilenkirchen, Bayern),
Drohnen, FBI und CIA Agenten in der Ukraine. Trotzdem sind
die USA und NATO nicht fähig einen Raketenstart oder
Militärtransporte aus Russland eindeutig mit Fotos und
Radaraufzeichnungen zu belegen?
Haben die USA, NATO und Kiew etwas zu verbergen?

Es ist seit Monaten das gleiche: Die USA schreien irgendwelche
Anschuldigungen heraus und behaupten dann, dass das
bewiesen sei ohne irgendwelche Fakten vorzulegen und gehen
dann zu den nächsten Verleumdungen über. Unsere Politiker
und Medien hinterfragen das nicht, sondern machen noch
mit.
Der Krieg, der völlig unnötig war, eskaliert immer weiter.
Wenn es sein muss bis zum Weltkrieg!


 Was ist mit der international geforderten Aufklärung von:
- Den Todesschüssen auf dem Maidan?
- Dem Pogrom in Odessa?
- Dem Massaker von Mariupol?
- Dem Splitterbombenangriff auf Lugansk?
- Dem Einsatz von Clusterbomben, Mehrfachraketenwerfer,
Phosphorbomben, ballistischen Raketen usw...

Nichts wird aufgeklärt oder hinterfragt: Der Absturz von MH17
wird womöglich niemals aufgeklärt werden können, melden
die Medien...

              



Ukraine: Ex General beschreibt die wahre Lage und schockt den Propaganda...

Ukrainischer General a.D.: Kiew will Zivilbevölkerung im Osten in Todesangst versetzen

01:00 02.03.2016
 

Der wohl bekannteste ukrainische TV-Moderator Savik Schuster guckt verdutzt aus der Wäsche, als ihm der Ex-General der ukrainischen Armee Vladimir Ruban die Situation in der Ukraine erklärt. Das Video.

                     

Ranghöchster ukrainischer General: Russische Truppen an Konflikt nicht beteiligt

 In einem umfangreichen Interview mit der Ukrainskaja Prawda gab der ukrainische Generaloberst Wladimir Ruban einige brisante Informationen preis.

Ruban sagte in dem Interview: "Sie werden sie (gemeint ist eine Beteiligung russischer Truppen, Anm. d. Verfassers) auch inoffiziell nicht sehen, weil es dort keine gibt. "

Ruban ist der Meinung, dass es in der Ukraine, abseits von Militär und Separatisten, eine dritte Partei gibt, die daran interessiert ist, dass der Konflikt noch länger anhält. Ruban konnte noch nicht in Erfahrung bringen, um wem es sich bei dieser "dritten Seite" handeln.

понедельник, 29 февраля 2016 г.

Ukraine, Flug MH-17: Wie schamlos unsere Medien lügen.

Angehörige der Opfer von MH17-Absturz haben offene Fragen an Washington und Kiew

15:57 09.02.2016

Cockpit der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine MH17




















Die USA sind verpflichtet, die Satellitenaufnahmen zum Absturz der malaysischen Boeing Flug MH17 in der Ukraine freizugeben, wie Oleg Stortschewoi, stellvertretender Chef der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviazija, sagte. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur.

 
Cockpit der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine MH17„Die amerikanische Seite ist zweifellos verpflichtet, jene Satellitenaufnahmen freizugeben, die ihr laut US-Außenminister John Kerry seit dem Augenblick des Absturzes der Maschine zur Verfügung stehen und fähig sind, Licht auf die Umstände der Katastrophe zu werfen.

Die ukrainische Seite muss ihrerseits ebenfalls in verbindlicher Weise ihre diesbezüglichen Funkmessdaten übergeben oder glaubwürdige Beweise für ihr faktisches Nichtvorhandensein vorlegen“, so Stortschewoi in der Antwort der Luftfahrtbehörde auf einen Brief von Angehörigen der Opfer des MH17-Absturzes an den Präsidenten der Russischen Föderation. Die Antwort auf diesen Brief ist auf der RT-Site veröffentlicht.
 
Laut Stortschewoi bewahrt Russland alle Funkmessdaten zum letzten Flug MH17 auf und ist bereit, sie den entsprechenden bevollmächtigten Organisationen erneut zur Verfügung zu stellen.
Cockpit der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine MH17
Moskau zu MH17-Katastrophe: Ukraine verschwieg Luftraumgefährdung
Er erinnerte daran, dass die russische Seite im August 2014, gleich nach der Tragödie, dem Sicherheitsrat der Niederlande alle vorhandenen Funkmessdaten zum Flug MH17 übergeben habe. „Wir haben keinerlei Bedingungen oder Einschränkungen für die weitere Nutzung und Veröffentlichung der übergebenen Funkmessdaten, Telefongespräche und der anderen Zeugnisse genannt und festgelegt, um die uns der Sicherheitsrat der Niederlande gebeten hatte.“

 
„Russland ist im höchsten Maße an einer Aufklärung der wahren Umstände des Geschehens interessiert, und im Verlauf der ganzen technischen Untersuchung und auch nach deren offiziellem Abschluss wird es weiter alle seine Möglichkeiten zur Wahrheitsfindung nutzen“, so Stortschewoi.


 „Die russische Seite ist ebenso wie Sie (die Angehörigen der Opfer – d. Red.) an der schnellstmöglichen, sorgfältigen und unvoreingenommenen Untersuchung dieser schrecklichen Tragödie interessiert und unterstützt völlig Ihre Anfragen an die Führung der USA und der Ukraine mit den Forderungen, den Ermittlungsorganen die erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen“, heißt es im Antwortschreiben der russischen Luftfahrtbehörde.
 

Flug MH-17: Wie schamlos unsere Medien lügen der Film.

 

Mordfall MH17 ++ Peter Haisenko bei Robert Stein

MH17: Hinweise auf die wahren Täter   

19.10.2014
 

Der BND lässt über den SPIEGEL verkünden, dass die Rebellen die MH17 abgeschossen haben. Statt kritische Fragen zu stellen, wurde die Meldung ohne Widerspruch überall verbreitet. - Doch alle HInweise zeigen das Gegenteil: Die Malaysia Airlines Maschine wurde von der Ukraine abgeschossen.

  Mordfall MH17? Ex-Lufthansa-Pilot Peter Haisenko zog die öffentliche Version ("Russland schuld") schon sehr früh in Zweifel. Doch in der Zwischenzeit kristiallisiert sich immer mehr heraus: Es war keine Boden-Luft-Rakete, sondern ein ukrainischer Kampfjet welcher die Passagiermaschine in mehreren Versuchen vom Himmel geschossen hatte. Haisenko in einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit "Stein-Zeit", in dem auch die allgemeinen Befindlichkeiten in der Ukraine erläutert werden.



In dem Gespräch über die Absturzursache geht es u.a. um folgendes Foto. Durch Klick auf das Bild wird eine großformatige Auflösung per PDF heruntergeladen. Die meisten Fotos dieser Größe sind mittlerweile bei Google gelöscht worden und damit nicht mehr auffindbar, sagt Peter Haisenko.
 

Klick auf's Bild für Großauflösung (Download)

Bild durch Anklicken vergrößern

Hier können Sie den Bericht der Vereinigung der Ingenieure Russlands als PDF herunterladen.

Von Peter Haisenko

Der „Bericht“ der holländischen Untersuchungskommission zum Absturz der MH 017 liegt vor. Er ist so vage und nichtssagend, dass er das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Ganz anders die Analyse des Verbands russischer Ingenieure, der seit einigen Tagen auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht. Er bestätigt im Wesentlichen das, was wir bereits am 26. Juli beschrieben haben. Dieser Bericht ist ausführlicher und kann kaum weichgespülten „Putin-Verstehern“ zugeordnet werden, denn der „Verband der Ingenieure Russlands“ ist nicht unbedingt dafür bekannt, Putin nur zu applaudieren.
 
Ausführlich werden die verschiedenen Theorien diskutiert mit einen eindeutigen Ergebnis: Die malaysische MH 017 kann nur von einem Kampfflugzeug abgeschossen worden sein, und nur die Kiew-Regierung verfügt über solche. Dieser Bericht wird von den westlichen Medien ignoriert – wie alles, was aus Moskau zu diesem Thema gesagt wird. Der holländische „Zwischenbericht“ hätte genau so erscheinen müssen, denn auch der Bericht der russischen Ingenieure lässt die endgültige Schuldzuweisung offen. Diese könnte allerdings noch anders ausfallen, als es momentan für möglich erscheinen mag.
 
Aus gesicherter Quelle habe ich erfahren, dass im Hause Springer daran gearbeitet wird, die Wahrheit über MH 017 zu veröffentlichen. Dieses Mal die ungeschminkte Wahrheit. Wie könnte das möglich sein, ohne die Unternehmensverfassung des Hauses Springer zu verletzen? Dort nämlich verpflichtet sich jeder Redakteur u.a. einzutreten für: „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“. Diese Vereinbarung ist – wie die anderen vier „Essentials“ in den Redakteursverträgen – natürlich interpretierbar, und so gibt es tatsächlich einen Ausweg aus dem vermeintlichen Dilemma: Man kann nicht ausschließen, dass die Kiew-Maidan-Regierung am Abschuss der MH 017 – oder an der Planung hierzu – nicht direkt beteiligt war und damit die USA und die anderen westlichen Regierungen darüber offiziell auch nicht informiert waren.
 
Die makabre Macht der ukrainischen Oligarchen
Wie sogar in der ARD berichtet wurde, treiben in der Ostukraine auch von Oligarchen bezahlte Söldnerhorden ihr Unwesen. Diese agieren außerhalb der Befehlsgewalt oder Kontrolle der Regierung in Kiew. Beispielhaft seien hier die „Asow-Brigaden“ oder das „Bataillon Dnipro“ des Oligarchen Igor Kolomojskyj genannt. Er betreibt diverse Privatarmeen und darf getrost als Scharfmacher gegen Russland bezeichnet werden. In Russland ist er zur Fahndung ausgeschrieben. Der ukrainische Jude Kolomojskyj besitzt die Staatsbürgerschaft Israels und der Ukraine und hat ein Kopfgeld für jeden gefangenen „Separatisten“ in Höhe von 10.000,- US-Dollar ausgelobt. Wie jeder ukrainische Oligarch handelt auch Kolomojskyj so, als ob er außerhalb jeden Gesetzes stehen würde.
 
Folglich ist nicht auszuschließen, dass der Abschuss der MH 017 von ihm oder einem anderen Oligarchen organisiert und befohlen wurde, ohne dass die Regierung in Kiew davon Kenntnis haben musste. Für jemand, der über ein Vermögen von mehreren Milliarden verfügt, dürfte es in einem chaotisch-korrupten Staat wie der Ukraine kein Problem sein, selbst Teile der Luftwaffe durch Bestechung für seine Zwecke zu nutzen. Welche Zwecke können das sein? Ganz einfach: Sie, die Oligarchen sind es, die nichts mehr fürchten als eine stabile Regierung in Kiew, die ihrer Macht und ihren perfiden Geschäften ein Ende setzen könnte. So, wie es Putin zu Beginn seiner Amtszeit in Russland getan hat.
 
Lösung der Krise ohne „Gesichtsverlust“? – Möglich wäre es
 
Für diese Version spricht, dass der (wahrscheinliche CIA-Agent) Jazenjuk nur Stunden nach der Veröffentlichung unserer Analyse zum Absturz der MH 017 seinen Rücktritt eingereicht hat, der allerdings von Präsident Poroschenko abgelehnt worden ist. Ob hier tatsächlich ein Zusammenhang besteht, verweise auch ich in den Bereich der Spekulation. Aber es wäre schon ein Rücktrittsgrund für einen Regierungschef, wenn in seinem Land derart schreckliche Dinge geschehen, ohne dass er darüber Bescheid weiß.
 
Folgen wir diesem Ansatz, könnte die Ukraine-Krise aufgelöst werden, ohne „Gesichtsverlust“ für eine Seite. Natürlich darf davon ausgegangen werden, dass die Regierung der USA Bescheid wusste. Zu viele Agenten des Imperiums sind vor Ort, und die geheim gehaltenen Satellitenaufnahmen lassen keinen anderen Schluss zu. Aber offiziell können sich die USA und ihre Verbündeten auf den Standpunkt zurückziehen, dass auch sie betrogen wurden. Vielleicht hat genau deswegen die US-Regierung ihre direkten und unbeweisbaren Schuldzuweisungen gegen Russland schnell relativiert.
 
Sollte der Springer-Verlag tatsächlich den oben beschriebenen Ansatz verfolgen, dann wäre das nicht unbedingt ein Verstoß gegen Punkt 3 der zitierten Unternehmensverfassung. Mehr noch. Ich gehe so weit zu sagen, dass man mit diesem Ansatz der geneigten Öffentlichkeit glaubhaft vermitteln kann, dass auch die USA und mit ihr die gesamte „westliche Wertegemeinschaft“ einer Verschwörung von ukrainischen Oligarchen zum Opfer gefallen ist. Damit wären die USA (wieder einmal) vollständig exkulpiert – einschließlich des unsäglichen Scharfmachers Rasmussen. Also meine Damen und Herren im Hause Springer: Mutig voran! So können Sie wirklich einen Beitrag zum Weltfrieden leisten, und in diesem Sinn könnte auch ich akzeptieren, wenn die reine Wahrheit einmal mehr nicht in vollem Umfang ans Licht kommen darf. Die Spekulationen um die Verantwortung für den Tod von 298 unschuldigen Menschen hätten dann jedenfalls ein Ende.
 

  Hier noch mall das Interview.



N24:Überstürzter Abbruch der Sendung.....zu viel Wahrheit?!


Wir müssen aufwachen !!!!!

03:23 01.03.2016

Als der Sender N24 ein Russischen Journalisten ins Studio einlud um seine Meinung zu hören haben hat der Moderator nicht gedacht das es auch ne andere Sicht der Tatsachen gibt.
Als der Journalist Ivan Rodionov, der schon zech mall in der Ost-Ukraine war, und mehrere Filme dazu gedreht hat, was dort wirklich statt findet, anfing zu erzählen wurde er vom Moderator unterbrochen. Die Begründung war das man Dringend Werbung laufen lassen musste.

Nach der Werbung war er (Ivan Rodionov) natürlich weg.
Die haben noch nicht mall den Anstand gehabt sich zu entschuldigen und einfach das Thema gewechselt. Und das ist auch kein Einzelfall.

Hier Das Video 


ВОЙНА 08.08.08 ИСТОРИЯ ПРЕДАТЕЛЬСТВА

Леонид Тибилов: МУС пытается перевернуть с ног на голову события 2008.г

19.02.2016 13:56

 
 
Международный уголовный суд пытается исказить не только события, происходившие в Южной Осетии в августе 2008 года, но и те, что происходили задолго до начала военного конфликта, заявил глава самопровозглашенной республики Леонид Тибилов, сообщает его пресс-служба.

«Мы знаем, какие чудовищные преступления были совершены грузинским фашизмом против народа Южной Осетии. Произошедшее в августе 2008 года - это преступление против человечности», - сказал Тибилов. По его словам, судя по заявлениям прокуратуры МУС, есть попытка «перевернуть с ног на голову не только события 2008 года, но и те, что происходили задолго до этого».

Глава республики считает, что прокуратура МУС действует против Южной Осетии и ее стратегического партнера России. «В целях защиты интересов нашей страны и народа, мы должны быть готовы к ответу на подобные вызовы, и располагать материалами, подтверждающими факты преступлений Грузии против мирного населения Южной Осетии, а также российских миротворцев», - отметил Тибилов.

«Мы - пострадавшая сторона, и должны это доказать», - подчеркнул югоосетинский лидер, передает
 

 
 
«Мы - пострадавшая сторона, и должны это доказать», - подчеркнул югоосетинский лидер,


С ног на голову перевернул обстоятельства произошедших в 2008 году в Цхинвале событий Международный уголовный суд (МУС). Так охарактеризовал начало расследования председатель Следственного комитета России Александр Бастрыкин в интервью "Российской газете".

Бастрыкин признался, что ему хотелось бы верить в объективность расследования Международного уголовного суда. Однако, оговорился глава Следственного комитета России, факты свидетельствуют об обратном. МУС оставил за рамками факты массовых убийств осетин, а также вынужденное переселение 16 тысяч беженцев.

В качестве предмета расследования Международный уголовный суд определил военные преступления и преступления против человечности, которые, по предварительным выводам, были совершены вооруженными силами не Грузии, а Южной Осетии. Причем были отобраны только сообщения о насильственных действиях лишь против этнических грузин.

Мемориал погибшим в ходе конфликта в городе Цхинвали в Южной Осетии
Александр Бастрыкин подчеркнул, что МУС проигнорировал решение Международного суда ООН в Гааге от 1 апреля 2011 года, который прекратил производство по иску Грузии против Российской Федерации о применении норм Международной конвенции о ликвидации всех форм расовой дискриминации. Кроме того МУС проигнорировал более 33 томов копий уголовных дел, а также значительное количество фото- и видеоматериалов, которые Россия предоставила прокурору МУС по запросу самого Международного уголовного суда.

Бастрыкин подчеркнул, что пояснения ко всем этим материалам дали сотрудники Следственного комитета в ходе рабочих визитов представителей прокуратуры МУС в Россию.


Москва может пересмотреть свое отношение к международному уголовному суду, который в настоящий момент ведет расследование конфликта 2008 года в Южной Осетии. Россия разочарована решением МУС поддержать позицию прокурора суда начать расследование в отношении южных осетин и российских военнослужащих, заявила официальный представитель Смоленской площади Мария Захарова.Прокуратура Международного уголовного суда приступает к расследованию событий 2008 года: расследованию подлежат преступления, попадающие под юрисдикцию МУС и, предположительно, совершенные в Южной Осетии и Грузии в период с 1 июля по 10 октября 2008 года.

В ночь с 7 на 8 августа 2008 года Грузия совершила вооруженное нападение на Южную Осетию. Россия встала на защиту мирного населения и своих миротворцев, обеспечивавших мир в регионе с 1992 года. В результате пятидневной войны погибли более тысячи человек, из которых 72 — российские военнослужащие.