среда, 13 апреля 2016 г.

Türkei: Erneut liegen beweise auf das die regierende Partei mit IS (Arabisch. Daesh genant) eng verknüpft sind.

Türkische Streitkräfte

Türkei: Gefasste IS-Kämpfer erweisen sich als Mitglieder von regierender Partei.

Türkei  03:38  14.04.2016

 
 

 



вторник, 12 апреля 2016 г.

Lage zwischen Donbass - Kiev eskaliert.

 Ukrainische Soldaten

Donbass: Kiew zieht ausländische Scharfschützen an Trennlinie im Donbass zusammen.

 
Militär 19:08 08.04.2016

Kiew verlegt weiterhin ausländische Scharfschützen und Artilleriebeobachter an die Trennlinie im Donbass, wie Eduard Bassurin, Vizechef der Volkswehr der selbst erklärten Volksrepublik Donbass (VRD), am Freitag zu Journalisten sagte.

„Unser Aufklärungsdienst meldet weiter die Verlegung ausländischer Söldner in den Raum der sogenannten Anti-Terror-Operation. Besondere Besorgtheit ruft die Tatsache hervor, dass unter den Söldnern auch Slawen sind. Zum Beispiel wurden 21 Scharfschützen aus Polen in den Raum von Marinka sowie Scharfschützen und Artilleriebeobachter aus Serbien in die Umgebung von Awdejewka zusammengezogen. Unter ihnen gibt es auch Frauen“, sagte Bassurin.   
         
Zuvor hatte der Lugansker Minister für Staatssicherheit, Leonid Passetschnik, mitgeteilt, dass sich in der Ortschaft  Lugansk eine Gruppe von Soldaten, die fließend Georgisch, Englisch und Polnisch sprächen, befinde. 
 
Soldaten der ukrainischen Armee
Donezk: Trotz Waffenruhe zum Jahreswechsel – 300 ausländische Söldner im Konfliktraum
Davor hatte der ukrainische TV-Sender „1+1“ in einem Beitrag berichtet, im Donbass würden bald US-amerikanische Soldaten „offiziell kämpfen“. Daraufhin dementierte jedoch der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte diese Informationen: Kein einziger US-Soldat kämpfe im Donbass aufseiten der ukrainischen Armee.
 
Die USA stellen Kiew militärische Hilfe bereit, dabei geht es offiziell um Uniformen und Ausrüstung, allerdings nicht um tödliche Waffen. Außerdem werden Angehörige der Nationalgarde der Ukraine von US-amerikanischen Instrukteuren im Westen des Landes ausgebildet.

Das russische Außenministerium erklärte diesbezüglich, die Militärübungen unter Anleitung der US-Soldaten, bei denen den Ukrainern die Bedienung westlicher Waffen beigebracht werden soll, seien eine Vorstufe dafür, dass die USA bald moderne Waffen an die Ukraine liefern werden.


Ukrainische Soldaten in der Ostukraine
Donezker Milizen entdecken jenseits der Front Hunderte schwarze Söldner
Wie der Experte des britischen Königlichen Instituts für internationale Beziehungen (Chatham House) Andrew Monaghan äußerte, können eventuelle Lieferungen von tödlichen Waffen an die Ukraine zu einer Ausweitung des Konfliktes führen, weil es keine Garantien gibt, dass diese nur als Defensivwaffen genutzt werden.

Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem nationalistischen Umsturz im Februar 2014 in Kiew ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Nach jüngsten Angaben der Uno hat der Konflikt bisher mehr als 9.000 Menschenleben gefordert.

Die Regelung der Situation im Donbass wird unter anderem bei den Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Minsk erörtert, die seit September 2014 drei Dokumente verabschiedet hat, in denen Schritte zur Deeskalation des Konflikts festgelegt sind. Aber selbst nach Vereinbarung der Waffenruhe gibt es weiter Schusswechsel zwischen den Konfliktparteien.

Kommentar vom Autor:
 
Soviel zu so genannten Präsident des Friedens wie er so oft sich in den westlichen Medien selbst da stellt.
Gut das er wie Obama ein paar Jahre zuvor noch kein Frieden Nobel Preis bekommen hat.
Aber in dieser verdrehter Welt würde ich mich nicht wundern wenn es tatsächlich statt findet.
 
 
Alles Gute:      Euer Gostfighter. 

 
 

 

 

 

Ukraine: Ferbrechen gegen die Mänschlichkeit. Und der ganze westen nent die Nazie Regierung Demokratie..

Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee

„Die schwarzen Tage der Ukraine“:  Doku aus und über Lugansk.

13:30 04.02.2016

Die internationale Nachrichtenagentur Sputnik hat das Videoprojekt des Fotokorrespondenten Walerij Melnikow mit dem Titel „Die schwarzen Tage der Ukraine“ vorgestellt. Der Dokumentarfilm basiert auf Fotos von Melnikow aus der gleichnamigen Serie, auf denen die tragischen Ereignisse in Lugansk im Jahr 2014 zu sehen sind.

Ereignisse in Lugansk im Jahr 2014 zu sehen sind.

 

Diese Fotoarbeiten wurden mit Auszeichnungen wie dem World Report Award 2015, Visual Storytelling Awards 2015, Sony WPA 2015, sowie Days Japan International Photo Journalism Award 2015 geehrt.


 

Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
                                                                                                                                                                               
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
 
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
 
Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
Ein Toter Bewohner des Dorfes Luganskaja nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee
 
Ich war Augenzeuge der tragischen Ereignisse im Südosten der Ukraine. Ich habe alles mit meinen eigenen Augen und durch das Kameraobjektiv gesehen und versucht, diesen Horror maximal zu übermitteln. Genau das ist die Kraft meiner Fotoreportagen – die Tragik der Realität. Ich empfinde dabei  gemischte Gefühle: Einerseits bin ich als Journalist und Profi stolz auf die Preise. Aber gleichzeitig empfinde ich aufrichtiges Mitleid mit den Menschen, den Zivilisten, in deren Leben das Unglück kam“, so Fotograf Melnikow über seine Arbeit.




 



 

 

Ukraine: Lage im Donbass Eskaliert.

Ukrainische Militärs in der Donezk-region (Archivfoto)

Donbass: Ukrainische Einheiten ziehen schwere Waffen zusammen.

 
Militär 18:05 12.04.2016
 

Bewaffnete Einheiten der Ukraine ziehen weiter Panzer und Granatwerfer an der Trennlinie im Donbass zusammen, wie der Donezker Vize-Generalstabschef Eduard Bassurin am Dienstag mitteilte.

Vizechef der Volkswehr der selbsterklärten Volksrepublik Donbass Eduard Bassurin
Donbass: Drei Tote und mehrere Verletzte durch Beschuss an einem Tag
„Der Geheimdienst der Volksrepublik Donezk stellt auch weiterhin das Zusammenziehen bewaffneter Kräfte und Waffen entlang der Trennlinie fest. So wurde fünf Kilometer von der Trennlinie entfernt beobachtet, wie acht Panzer, vier Schützenpanzer und drei 82-mm-Granatwerfer eingetroffen sind“, sagte Bassurin zu Journalisten.

Im Dorf Stepaniwka sind ihm zufolge Soldaten des Asow-Regiments eingetroffen. „Wie Einheimische berichteten, beschlagnahmt diese Gruppe Wohnungen und Häuser der Bevölkerung, um anschließend die Soldaten ihres Regiments dort unterzubringen, das Ende April eintreffen soll“, so Bassurin.
 
OSZE-Mission in der Ukraine
OSZE im Donbass: Wieder auf Gebiet unter Kiew-Kontrolle - wieder unter Beschuss
Das Bataillon Asow ist eine ehemalige Sondereinheit des ukrainischen Innenministeriums. Wie ukrainische Medien zuvor geschrieben hatten, war das Bataillon zum Regiment im Bestand der ukrainischen Streitkräfte umstrukturiert worden. Viele Asow-Mitglieder sind rechtsradikal und neonazistisch orientiert.
Im April 2014 haben die ukrainischen Behörden einen Militäreinsatz gegen die selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk begonnen, die ihre Unabhängigkeit nach dem Staatstreich in der Ukraine im Februar 2014 erklärt hatten. Nach neusten UN-Angaben kamen bei dem Konflikt bisher mehr als 9000 Menschen ums Leben. Die Regelung der Situation in Donbass wird unter anderem bei den Treffen der Kontaktgruppe für Friedensgespräche in Minsk erörtert, die seit 2014 drei Dokumente verabschiedet hat, die Schritte zur Deeskalation des Konfliktes und zum Waffenstillstand enthalten. Aber auch nach der Vereinbarung der Abkommen über Waffenruhe kommt es in der Region immer wieder zu Schießereien.

 
 
 

USA verweigern Russland jegliche Garantien

Standard Missile-3 (SM-3)
Umstrittener Raketenschild: USA verweigern Russland jegliche Garantien

Militär 

 

 

понедельник, 11 апреля 2016 г.

Russische Marine

Küstenwachschiff des Projekts 22160
Russische Marine bestellt sechs modernste Küstenwachschiffe.
 
 
Militär
 

Die russische Marine wird bis 2019 sechs modernste Küstenwachschiffe des Projekts 22160 bekommen. Wie Ilja Brilliantow, Leiter der militärtechnischen Sparte der Gruppe „Kronstadt“, am Montag in Moskau sagte, liegt diesem Modell der Baukastenprinzip zugrunde.



Marine-Drill in Russland: Korvette Boiki feuert auf vermeintliche Luftziele
Marine-Drill in Russland: Korvette Boiki feuert auf vermeintliche Luftziele
„Schiffe dieser Art können für die Erfüllung dieser oder jener Aufgabe schnell umgebaut werden. Zum integrierten Bordkomplex gehören unter anderem Meß-, Prüf- und Navigationstechnik, Radare und eine elektronische Karten-Datenbank“, sagte der Experte.

 
Die für den Kampf gegen Piraten, aber auch für Patrouille- und Rettungseinsätze bestimmten Schiffe werden in der Werft von Selenodolsk in der Teilrepublik Tatarstan gebaut. Das im Februar 2014 auf Kiel gelegte erste Schiff wird voraussichtlich noch in diesem Jahr vom Stapel laufen.
Das Küstenwachschiff des Projekts 22160 hat eine Wasserverdrängung von 1.300 Tonnen. Die Dauer der autonomen Fahrt beträgt bis zu 60 Tagen, die maximale Geschwindigkeit 30 Knoten. Das Team setzt sich aus 80 Mann zusammen. Das Schiff kann auch einen 12-Tonnen-Hubschrauber an Bord mitnehmen. Der Mannschaft stehen eine 57-mm-Artillerieanlage, ein Luftabwehrkomplex und mehrere Maschinengewehre zur Verfügung.

Fregatte „Boiki“

Russlands neuartige Korvette geht 2016 in Serie

Russland beginnt im nächsten Jahr mit dem Bau einer neuartigen Korvette. Das Sankt Petersburger Konstruktionsbüro Almaz hat die Planungsarbeiten bereits fast abgeschlossen, wie RIA Novosti am Dienstag aus dem Presseamt der Schiffbauholding USC erfuhr.

Die mit Marschflugkörpern bewaffneten Korvetten des Projekts 22800 sollen künftig die Fregatten der Klasse 11356 ablösen. Das Typschiff soll bereits im kommenden Jahr auf Kiel gelegt werden. Insgesamt sollen 18 solche Schiffe für die russische Kriegsmarine gebaut werden.

Russland hatte 2010 ein auf zehn Jahre angelegtes Modernisierungsprogramm für Armee und Flotte begonnen, das mit rund 20 Billionen Rubel (rund 300 Milliarden Euro nach dem aktuellen Kurs) finanziert werden soll. Weitere drei Billionen Rubel sind für die Modernisierung der Produktionskapazitäten vorgesehen. Im Ergebnis soll der Anteil der modernen Waffen auf 70 Prozent wachsen.