среда, 30 ноября 2016 г.

Syrische Armee auf Erfolgskurs

Syrische Armee auf Erfolgskurs: Befreiung al-Babs naht.

Syrische Armee auf Vormarsch (Archivbild)

Lage in Syrien       16:03 30.11.2016
 

Die syrische Regierungsarmee hat gemeinsam mit der Luftwaffe des Landes den Vormarsch der von der Türkei unterstützten Freien Syrischen Armee (FSA) auf die Stadt al-Bab im Nordosten von Aleppo stoppen können, wie Sputnik Türkiye berichtet. Die FSA-Stellungen würden weiter bombardiert, während sich die Regierungsarmee der Stadtgrenze nähere.

 

Zivilisten und Kämpfer mit Familien verlassen DarajaIn die gleiche Richtung rücken dem Sputnik-Türkiye-Reporter zufolge gleichzeitig auch die Demokratischen Kräfte Syriens, denen auch die Volksverteidigungseinheiten YPG angehören, aus Afrin und Manbidsch vor. Ihr Ziel sei es, al-Bab unter ihre Kontrolle zu nehmen und somit die kurdischen Regionen Afrin und Kobani zu vereinigen.

Die syrischen 10.000-Mann starken Regierungstruppen verbuchen bereits beachtliche Erfolge bei der Operation zur Befreiung von al-Bab. Mit Unterstützung der russischen und syrischen Luftwaffen befreite die Regierungsarmee die meisten Ortschaften südlich von der Stadt. Bis zu al-Bab bleiben nur noch etwa drei Kilometer.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip ErdoganIm Rahmen der Operation befreiten die syrischen Soldaten das Dorf Azrak, das letzte Woche von der türkischen Luftwaffe angegriffen worden war, von den Kämpfern der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS). Derzeit werden nahe dem Dorf schwere Gefechte mit den IS-Terroristen fortgesetzt. Nach Angaben der Quelle aus der syrischen Armee wurden im Laufe der Operation 23 Terroristen vernichtet.

Der Sputnik-Türkiye-Reporter berichtet zudem, dass am Vorabend zwei türkische Soldaten, die sich unweit des Dorfes Ed Dana westlich von al-Bab im Rahmen der Operation „Schutzschild Euphrat“ aufhielten, von IS-Kämpfern entführt wurden. Die Dschihadisten sollen die betroffenen Soldaten bei der Attacke auf Ed Dana gefangengenommen, und daraufhin nach al-Bab und von dort aus nach Rakka gebracht haben.

 IS-Kämpfer halten bereits seit dem 30. September 2015 im Gefängnis der Stadt Rakka einen Soldaten der türkischen Luftstreitkräfte, Alper Taş, fest, der an der türkisch-syrischen Grenze nahe Kilis gefangengenommen worden war.

                        
Menschen im zerstörten AleppoDie Armee der Türkei hatte am 24. August ihre Operation „Schutzschild Euphrat“ gegen den IS gestartet. Zusammen mit Kräften der syrischen Opposition hat sie die nordsyrische Grenzstadt Dscharabulus eingenommen und setzt ihre Offensive in südwestliche Richtung fort. Laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geht es um die „Säuberung“ eines 5.000 Quadratkilometer großen Territoriums von den Terroristen, um dort eine Sicherheitszone für die Flüchtlingsrückkehr einzurichten. Damaskus verurteilte indes Ankaras Aktivitäten und stufte den Einmarsch türkischer Truppen in Syrien als Verletzung der Souveränität des Landes ein.

 

 


 

 



 


 

среда, 27 июля 2016 г.

Olympia-Aus: Hochsprung-Star Issinbajewa bricht vor Putin in Tränen aus - VIDEO

Russlands Präsident Wladimir Putin und Stabhoch-Star Jelena Issinbajewa

Sport:  15:58 Uhr  27.07.2016

 

Russlands smarte Kugeln aus 10-km-Distanz: „Eine unglaubliche Aufgabe“

Militärübungen in Russland

Technik:  17:38 Uhr  27.07.2016                                                  Neue Waffen für russische Armee

 

„Allahu akbar! Wir werden euch alle ausrotten“: Muslime bedrohen Nudisten in NRW.

Islam - Symbolbild

Deutschland NRW:  02:55 Uhr 28.07.2016

Im Freibad an der Xantener Südsee hat eine Gruppe von sechs jungen Moslems Badegäste im FKK-Bereich bedroht und beleidigt, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

 
Nudisten
FKK-Club ist empört: Wegen Flüchtlingen sollen Nudisten sich anziehen
Der Vorfall im Strandbad Xanten habe sich noch am Mittwoch vor einer Woche ereignet. Sechs südländisch aussehende junger Männer mit Bärten und tiefschwarzen Haaren, die später als 20 bis 25 Jahre alte Einwohner des Ruhrgebiets identifiziert wurden, haben Badegäste, darunter Familien mit Kindern, beschimpft und islamische Aufrufe geschrien.

„Sie haben uns beleidigt, beschimpft und sogar bespuckt“, so eine Betroffene gegenüber der WAZ. „Wir Frauen seien alle Schlampen und sie würden uns alle ausrotten, so war der Wortlaut.“

Zudem hätten die Männer „Allah Akbar“ geschrien. „Die jungen Männer sprachen sehr gut Deutsch und leben bestimmt schon lange bei uns“, erklärte die Familienmutter.


Freikörperkultur
Sachsen: „Nackte“ Angst vor Flüchtlingen
Nachdem sich die Badegäste beim Personal beschwert hatten, seien die Männer gebeten worden, ruhiger zu sein, sagte die Bad-Managerin Lisa-Marie Theunissen der Zeitung. Da die Ermahnungen aber erfolglos geblieben seien und die Muslime sich dann zur Wasserski-Anlage begeben und nun auch das Personal beschimpft haben, seien sie aus dem Bad verwiesen worden.

​Nach einer Weile seien die Männer jedoch zurückgekehrt, wonach die Polizei gerufen worden sei.

„Die Beamten haben uns dann geholfen, die entsprechende Personengruppe vom Gelände zu entfernen und unser Hausrecht durchzusetzen“, so Theunissen.

„Auch wenn ich eigentlich nicht zu Hysterie neige, hätte ich mir ein angemessenes Eingreifen durch Personal und Polizei gewünscht“, kommentierte eine betroffene Frau die Ereignisse.

In Sachsen ist im Juni ein Streit um Baderegeln entbrannt: Ein FKK-Verein in Volkers Dorf sollte laut einem Bild-Bericht angezogen baden gehen, weil ein Flüchtlingsheim in der nächsten Nähe gebaut wird.

Ukrainischer Scharfschütze nimmt Lugansker Reporter im Donbass unter Beschuss.

Scharfschütze in der Ukraine (Symbilbild)

Ukraine Kriese:   02:40 Uhr 28.07.2016

Journalisten der selbst ernannten Volksrepublik Lugansk sind von einem ukrainischen Scharfschützen unter Beschuss genommen worden. Das berichtete der russische Fernsehsender NTV am Mittwoch.

Darauf setzte die ukrainische Armee Granatwerfer ein. Die Korrespondenten konnten die Schusslinie schnell verlassen, alle blieben unversehrt. Nach Angaben des Korrespondenten Alexander Kijewski war das ukrainische Verteidigungsministerium vom Journalisteneinsatz informiert gewesen. „Zudem hatten alle Reporter an ihrer Kleidung die Aufschrift ‚Press‘, was der Scharfschütze nicht übersehen konnte“, sagte Kijewski.


Donbass-Hilfsgüter aus Russland: 53. Konvoi unterwegs nach Lugansk.

 
Russische Hilfsgüter für Ost-Ukraine:   09:04 23.06.2016
 

Der 53. russische Hilfskonvoi ist auf dem Weg nach Lugansk, wie der Pressedienst der Katastrophenschutzbehörde der Presse mitteilte.

„Um vier Uhr Moskauer Zeit haben mehr als 40 Lastkraftwagen mit humanitären Hilfsgütern  in der Ortschaft Kowaljowka des Gebiets Rostow das Don-Rettungszentrum des Katastrophenschutzministeriums in Richtung der russisch-ukrainischen Grenze verlassen. Sie haben mehr als 400 Tonnen Fracht für die Bevölkerung des Gebiets Lugansk geladen, darunter Lebensmittel, Medikamente und Baumaterial“, so der Vertreter der Behörde.
 
Der Konvoi fahre zum Grenzkontrollpunkt „Donezk“, wo alle Fahrzeuge der üblichen Zoll- und Grenzkontrolle unterzogen werden, um danach die Grenze zu passieren und die Fahrt nach Lugansk fortzusetzen, sagte er.

Situation in der Ukraine
Update im UN-Donbass-Bericht: Summe Toter und
Verletzter übersteigt 30.000
Dieser Hilfskonvoi für den Donbass ist bereits der 53. seit August 2014. Die Bewohner der Gebiete Lugansk und Donezk haben seitdem mehr als 62.000 Tonnen Hilfsgüter aus Russland erhalten, was dem Donbass geholfen hat, eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden.Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem nationalistischen Umsturz im Februar 2014 in Kiew ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Auch nach Vereinbarung einer Waffenruhe gibt es weiter Schusswechsel zwischen den Konfliktparteien, nach jüngsten Angaben der Uno hat der Konflikt bisher mehr als 9.000 Menschenleben gefordert.
 
 

вторник, 26 июля 2016 г.

Snowden enthüllt Geheimbericht über US-Cyberangriffe auf ausländische Parteien.

Snowden enthüllt Geheimbericht über US-Cyberangriffe auf ausländische Parteien.

Edward Snowden auf dem Titelbild des US-Magazins „Wired“ mit  amerikanischer Flagge
 
 
Politik:   16:27 Uhr 26.07.2016
 

Die US-Regierung hat Hackerangriffe auf ausländische Parteien und Organisationen genehmigt, wie der Whistleblower und ehemalige Mitarbeiter der National Security Agency (NSA) Edward Snowden berichtete.

„Unsere Regierung genehmigte Hackerangriffe auf politische Parteien. Es wurden Fehler gemacht“, schrieb Snowden auf Twitter.
Zur Bestätigung seiner Worte veröffentlichte Snowden einen Link zu einem  Dokument vom 16. Juli 2010, in dem unter dem Vermerk „geheim“ die betroffenen Länder und internationalen Organisationen aufgelistet sind.

Hacker
„Wir zertreten die USA“: IS-Hacker knacken
Daten des US-Außenministeriums
Ins Visier wurden ausländische politische Organisationen wie die Pakistanische Volkspartei, die libanesische Amal-Bewegung, die ägyptische Muslimbrüder-Partei, die indische Bharatiya Janata Party und die rumänische Front zur Nationalen Rettung genommen. Für die Veröffentlichung des Dokuments wählte Snowden den Zeitpunkt, zu dem in den USA ein Skandal um die Veröffentlichung von 19.252 E-mails des National Committee der Demokratischen Partei ausbrach. Laut der E-Mail-Korrespondenz äußerten sich hochrangige Parteimitglieder entgegen den Richtlinien für die Unterstützung von Hillary Clinton zum Nachteil des parteiinternen Herausforderers Bernie Sanders.

Ein Vertreter von Clintons Wahlstab sagte unter Berufung auf Experten, dass die Server der Partei von Russen gehackt worden seien und dies angeblich die Absicht bedeute, dem republikanischen Kandidaten Donald Trump zu helfen. Vertreter des Wahlstabs des Milliardärs wiesen diese Informationen zurück.


Эдвард Сноуден
„Danke für Ihren Verrat!“ – Wie die US-Justiz heute zu Snowdens
 Enthüllungen steht
Anfang Juni 2013 veröffentlichte Snowden Informationen über die US-Spionageprogramme weltweit. Die US-Behörden erhoben gegen Snowden Klage nach drei Artikeln, bei jedem von denen Snowden bis zu zehn Jahre Haft drohen. Snowden floh aus den USA nach Hongkong und am 23. Juni 2013 nach Russland. Moskau gewährte ihm zeitweiliges Asyl für ein Jahr unter der Bedingung, dass er seine Aktivitäten gegen die USA einstellt. Im August 2014 erhielt der Amerikaner eine Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre.
 
 
 
 
 

Ukrainische Armee verschärft Angriffe: Donezk meldet Hunderte Einschläge.

Ukrainische Armee verschärft Angriffe: Donezk meldet Hunderte Einschläge.

Kriegszerstörungen im Donbass
 
Ost Ukraine. Donetzk:   04:39 Uhr 27.07.2016
 

Trotz der formellen Waffenruhe hält die ukrainische Armee die abtrünnige Industrieregion Donbass im Osten des Landes nach Angaben der dortigen Führung unter Dauerbeschuss und hat in der vergangenen Woche die Angriffe sogar intensiviert.


Ukrainische Armee (Archivbild)
Donbass: „Donezker Volksrepublik“ meldet massiven Beschuss durch Regierungsarmee
„Die Situation in der Donezker Republik hat sich sprunghaft zugespitzt. Die Kiewer Seite hat im Laufe der Woche den Waffenstillstand massiv verletzt“, sagte am Sonntag der stellvertretende Militärchef der nicht anerkannten  Donezker Volksrepublik, Eduard Bassurin.

Die ukrainische Armee habe in einer Woche „das Territorium der Donezker Republik 839 Mal unter Beschuss genommen, darunter 729 Mal aus schweren Waffen“. Vier Zivilisten seien verletzt und mehr als zwei Dutzend Wohnhäuser und eine Schule beschädigt worden.

Den intensivsten Beschuss unter Verwendung schwerer Waffen, deren Einsatz durch die Minsker Vereinbarungen verboten ist, haben mehrere Orte erfahren: Sajzewo, Spartak und viele andere, einschließlich des Flughafengebiets und des Autohauses Volvo in Donezk.



Ukrainische Panzer vor Donezk (Archivfoto)
 Donbass: Ukraine soll 500 Panzer und 90.000 Soldaten
zusammengezogen haben
„Durch diesen Beschuss wurden im Dorf Sajzewo 16 Wohnhäuser, in Donezk fünf Häuser, eine Gasleitung und 20 Fernheizrohre zerstört. Im Ort Alexandrowka wurde ein Wohnhaus und in Staromihajlowka ein Wohnhaus zerstört“, so Bassurin. Unter den Angriffen leide die zivile Bevölkerung, vor allem Kinder, fügte er hinzu. „Vier Zivilisten sind laut dem Zivilschutzministerium verletzt worden und zwei Kinder haben Quetschungen erlitten.“

Kiew hat seinerseits mitgeteilt, dass in den letzten 24 Stunden im Donbass ein ukrainischer Soldat ums Leben gekommen sei.

Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich vom Februar in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Der Konflikt zwischen Regierungstruppen und örtlichen Volksmilizen im Osten des Landes, der laut UN-Angaben bereits mehr als 9000 Todesopfer gefordert hat, ist noch immer nicht beigelegt worden. Seit September gilt in der Region eine Waffenruhe.