среда, 27 июля 2016 г.

Ukrainischer Scharfschütze nimmt Lugansker Reporter im Donbass unter Beschuss.

Scharfschütze in der Ukraine (Symbilbild)

Ukraine Kriese:   02:40 Uhr 28.07.2016

Journalisten der selbst ernannten Volksrepublik Lugansk sind von einem ukrainischen Scharfschützen unter Beschuss genommen worden. Das berichtete der russische Fernsehsender NTV am Mittwoch.

Darauf setzte die ukrainische Armee Granatwerfer ein. Die Korrespondenten konnten die Schusslinie schnell verlassen, alle blieben unversehrt. Nach Angaben des Korrespondenten Alexander Kijewski war das ukrainische Verteidigungsministerium vom Journalisteneinsatz informiert gewesen. „Zudem hatten alle Reporter an ihrer Kleidung die Aufschrift ‚Press‘, was der Scharfschütze nicht übersehen konnte“, sagte Kijewski.


Donbass-Hilfsgüter aus Russland: 53. Konvoi unterwegs nach Lugansk.

 
Russische Hilfsgüter für Ost-Ukraine:   09:04 23.06.2016
 

Der 53. russische Hilfskonvoi ist auf dem Weg nach Lugansk, wie der Pressedienst der Katastrophenschutzbehörde der Presse mitteilte.

„Um vier Uhr Moskauer Zeit haben mehr als 40 Lastkraftwagen mit humanitären Hilfsgütern  in der Ortschaft Kowaljowka des Gebiets Rostow das Don-Rettungszentrum des Katastrophenschutzministeriums in Richtung der russisch-ukrainischen Grenze verlassen. Sie haben mehr als 400 Tonnen Fracht für die Bevölkerung des Gebiets Lugansk geladen, darunter Lebensmittel, Medikamente und Baumaterial“, so der Vertreter der Behörde.
 
Der Konvoi fahre zum Grenzkontrollpunkt „Donezk“, wo alle Fahrzeuge der üblichen Zoll- und Grenzkontrolle unterzogen werden, um danach die Grenze zu passieren und die Fahrt nach Lugansk fortzusetzen, sagte er.

Situation in der Ukraine
Update im UN-Donbass-Bericht: Summe Toter und
Verletzter übersteigt 30.000
Dieser Hilfskonvoi für den Donbass ist bereits der 53. seit August 2014. Die Bewohner der Gebiete Lugansk und Donezk haben seitdem mehr als 62.000 Tonnen Hilfsgüter aus Russland erhalten, was dem Donbass geholfen hat, eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden.Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem nationalistischen Umsturz im Februar 2014 in Kiew ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Auch nach Vereinbarung einer Waffenruhe gibt es weiter Schusswechsel zwischen den Konfliktparteien, nach jüngsten Angaben der Uno hat der Konflikt bisher mehr als 9.000 Menschenleben gefordert.