суббота, 29 сентября 2018 г.
среда, 30 ноября 2016 г.
Syrische Armee auf Erfolgskurs
Syrische Armee auf Erfolgskurs: Befreiung al-Babs naht.

Lage in Syrien 16:03 30.11.2016
Die syrische Regierungsarmee hat gemeinsam mit der Luftwaffe des Landes den Vormarsch der von der Türkei unterstützten Freien Syrischen Armee (FSA) auf die Stadt al-Bab im Nordosten von Aleppo stoppen können, wie Sputnik Türkiye berichtet. Die FSA-Stellungen würden weiter bombardiert, während sich die Regierungsarmee der Stadtgrenze nähere.
In die gleiche Richtung rücken dem Sputnik-Türkiye-Reporter zufolge gleichzeitig auch die Demokratischen Kräfte Syriens, denen auch die Volksverteidigungseinheiten YPG angehören, aus Afrin und Manbidsch vor. Ihr Ziel sei es, al-Bab unter ihre Kontrolle zu nehmen und somit die kurdischen Regionen Afrin und Kobani zu vereinigen.
Die syrischen 10.000-Mann starken Regierungstruppen verbuchen bereits beachtliche Erfolge bei der Operation zur Befreiung von al-Bab. Mit Unterstützung der russischen und syrischen Luftwaffen befreite die Regierungsarmee die meisten Ortschaften südlich von der Stadt. Bis zu al-Bab bleiben nur noch etwa drei Kilometer.
Im Rahmen der Operation befreiten die syrischen Soldaten das Dorf Azrak, das letzte Woche von der türkischen Luftwaffe angegriffen worden war, von den Kämpfern der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS). Derzeit werden nahe dem Dorf schwere Gefechte mit den IS-Terroristen fortgesetzt. Nach Angaben der Quelle aus der syrischen Armee wurden im Laufe der Operation 23 Terroristen vernichtet.Der Sputnik-Türkiye-Reporter berichtet zudem, dass am Vorabend zwei türkische Soldaten, die sich unweit des Dorfes Ed Dana westlich von al-Bab im Rahmen der Operation „Schutzschild Euphrat“ aufhielten, von IS-Kämpfern entführt wurden. Die Dschihadisten sollen die betroffenen Soldaten bei der Attacke auf Ed Dana gefangengenommen, und daraufhin nach al-Bab und von dort aus nach Rakka gebracht haben.
IS-Kämpfer halten bereits seit dem 30. September 2015 im Gefängnis der Stadt Rakka einen Soldaten der türkischen Luftstreitkräfte, Alper Taş, fest, der an der türkisch-syrischen Grenze nahe Kilis gefangengenommen worden war.
Die Armee der Türkei hatte am 24. August ihre Operation „Schutzschild Euphrat“ gegen den IS gestartet. Zusammen mit Kräften der syrischen Opposition hat sie die nordsyrische Grenzstadt Dscharabulus eingenommen und setzt ihre Offensive in südwestliche Richtung fort. Laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geht es um die „Säuberung“ eines 5.000 Quadratkilometer großen Territoriums von den Terroristen, um dort eine Sicherheitszone für die Flüchtlingsrückkehr einzurichten. Damaskus verurteilte indes Ankaras Aktivitäten und stufte den Einmarsch türkischer Truppen in Syrien als Verletzung der Souveränität des Landes ein.среда, 27 июля 2016 г.
Russlands smarte Kugeln aus 10-km-Distanz: „Eine unglaubliche Aufgabe“
Technik: 17:38 Uhr 27.07.2016 Neue Waffen für russische Armee
„Allahu akbar! Wir werden euch alle ausrotten“: Muslime bedrohen Nudisten in NRW.
Deutschland NRW: 02:55 Uhr 28.07.2016
Im Freibad an der Xantener Südsee hat eine Gruppe von sechs jungen Moslems Badegäste im FKK-Bereich bedroht und beleidigt, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.
| FKK-Club ist empört: Wegen Flüchtlingen sollen Nudisten sich anziehen |
Der Vorfall im Strandbad Xanten habe sich noch am Mittwoch vor einer Woche ereignet. Sechs südländisch aussehende junger Männer mit Bärten und tiefschwarzen Haaren, die später als 20 bis 25 Jahre alte Einwohner des Ruhrgebiets identifiziert wurden, haben Badegäste, darunter Familien mit Kindern, beschimpft und islamische Aufrufe geschrien.
„Sie haben uns beleidigt, beschimpft und sogar bespuckt“, so eine Betroffene gegenüber der WAZ. „Wir Frauen seien alle Schlampen und sie würden uns alle ausrotten, so war der Wortlaut.“
Zudem hätten die Männer „Allah Akbar“ geschrien. „Die jungen Männer sprachen sehr gut Deutsch und leben bestimmt schon lange bei uns“, erklärte die Familienmutter.
| Sachsen: „Nackte“ Angst vor Flüchtlingen |
Nachdem sich die Badegäste beim Personal beschwert hatten, seien die Männer gebeten worden, ruhiger zu sein, sagte die Bad-Managerin Lisa-Marie Theunissen der Zeitung. Da die Ermahnungen aber erfolglos geblieben seien und die Muslime sich dann zur Wasserski-Anlage begeben und nun auch das Personal beschimpft haben, seien sie aus dem Bad verwiesen worden.
Nach einer Weile seien die Männer jedoch zurückgekehrt, wonach die Polizei gerufen worden sei.
„Die Beamten haben uns dann geholfen, die entsprechende Personengruppe vom Gelände zu entfernen und unser Hausrecht durchzusetzen“, so Theunissen.
„Auch wenn ich eigentlich nicht zu Hysterie neige, hätte ich mir ein angemessenes Eingreifen durch Personal und Polizei gewünscht“, kommentierte eine betroffene Frau die Ereignisse.
In Sachsen ist im Juni ein Streit um Baderegeln entbrannt: Ein FKK-Verein in Volkers Dorf sollte laut einem Bild-Bericht angezogen baden gehen, weil ein Flüchtlingsheim in der nächsten Nähe gebaut wird.
Ukrainischer Scharfschütze nimmt Lugansker Reporter im Donbass unter Beschuss.
Ukraine Kriese: 02:40 Uhr 28.07.2016
Journalisten der selbst ernannten Volksrepublik Lugansk sind von einem ukrainischen Scharfschützen unter Beschuss genommen worden. Das berichtete der russische Fernsehsender NTV am Mittwoch.
Darauf setzte die ukrainische Armee Granatwerfer ein. Die Korrespondenten konnten die Schusslinie schnell verlassen, alle blieben unversehrt. Nach Angaben des Korrespondenten Alexander Kijewski war das ukrainische Verteidigungsministerium vom Journalisteneinsatz informiert gewesen. „Zudem hatten alle Reporter an ihrer Kleidung die Aufschrift ‚Press‘, was der Scharfschütze nicht übersehen konnte“, sagte Kijewski.
Donbass-Hilfsgüter aus Russland: 53. Konvoi unterwegs nach Lugansk.
Russische Hilfsgüter für Ost-Ukraine: 09:04 23.06.2016
Der 53. russische Hilfskonvoi ist auf dem Weg nach Lugansk, wie der Pressedienst der Katastrophenschutzbehörde der Presse mitteilte.
„Um vier Uhr Moskauer Zeit haben mehr als 40 Lastkraftwagen mit humanitären Hilfsgütern in der Ortschaft Kowaljowka des Gebiets Rostow das Don-Rettungszentrum des Katastrophenschutzministeriums in Richtung der russisch-ukrainischen Grenze verlassen. Sie haben mehr als 400 Tonnen Fracht für die Bevölkerung des Gebiets Lugansk geladen, darunter Lebensmittel, Medikamente und Baumaterial“, so der Vertreter der Behörde.
| Update im UN-Donbass-Bericht: Summe Toter und Verletzter übersteigt 30.000 |
вторник, 26 июля 2016 г.
Snowden enthüllt Geheimbericht über US-Cyberangriffe auf ausländische Parteien.
Snowden enthüllt Geheimbericht über US-Cyberangriffe auf ausländische Parteien.
Politik: 16:27 Uhr 26.07.2016
Die US-Regierung hat Hackerangriffe auf ausländische Parteien und Organisationen genehmigt, wie der Whistleblower und ehemalige Mitarbeiter der National Security Agency (NSA) Edward Snowden berichtete.
„Unsere Regierung genehmigte Hackerangriffe auf politische Parteien. Es wurden Fehler gemacht“, schrieb Snowden auf Twitter.
Zur Bestätigung seiner Worte veröffentlichte Snowden einen Link zu einem Dokument vom 16. Juli 2010, in dem unter dem Vermerk „geheim“ die betroffenen Länder und internationalen Organisationen aufgelistet sind.
| „Wir zertreten die USA“: IS-Hacker knacken Daten des US-Außenministeriums |
Ins Visier wurden ausländische politische Organisationen wie die Pakistanische Volkspartei, die libanesische Amal-Bewegung, die ägyptische Muslimbrüder-Partei, die indische Bharatiya Janata Party und die rumänische Front zur Nationalen Rettung genommen. Für die Veröffentlichung des Dokuments wählte Snowden den Zeitpunkt, zu dem in den USA ein Skandal um die Veröffentlichung von 19.252 E-mails des National Committee der Demokratischen Partei ausbrach. Laut der E-Mail-Korrespondenz äußerten sich hochrangige Parteimitglieder entgegen den Richtlinien für die Unterstützung von Hillary Clinton zum Nachteil des parteiinternen Herausforderers Bernie Sanders.
Ein Vertreter von Clintons Wahlstab sagte unter Berufung auf Experten, dass die Server der Partei von Russen gehackt worden seien und dies angeblich die Absicht bedeute, dem republikanischen Kandidaten Donald Trump zu helfen. Vertreter des Wahlstabs des Milliardärs wiesen diese Informationen zurück.
| „Danke für Ihren Verrat!“ – Wie die US-Justiz heute zu Snowdens Enthüllungen steht |
Anfang Juni 2013 veröffentlichte Snowden Informationen über die US-Spionageprogramme weltweit. Die US-Behörden erhoben gegen Snowden Klage nach drei Artikeln, bei jedem von denen Snowden bis zu zehn Jahre Haft drohen. Snowden floh aus den USA nach Hongkong und am 23. Juni 2013 nach Russland. Moskau gewährte ihm zeitweiliges Asyl für ein Jahr unter der Bedingung, dass er seine Aktivitäten gegen die USA einstellt. Im August 2014 erhielt der Amerikaner eine Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre.
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