пятница, 1 июля 2016 г.

Ukrainischer Nazie auf reha in Wien. Einfach klasse !!!!!!!


Der Held der Ukraine in Heldenpose vor der Flughafenruine von Donezk
Der Held der Ukraine in Heldenpose vor der Flughafenruine von Donezk
Die verdrehte Welt eines "Helden" – Neonazistischer Asow-Kämpfer auf Reha in Wien.
Ukrainischer Konflikt: 05:01 Uhr 02.07.2016

Die Botschaft der Ukraine in Wien kündigte es mit großer Freude auf ihrer Facebook-Seite an: "Einer unserer Helden" ist nach Österreich gekommen, um nach einer schweren Verwundung bei den Kämpfen im ‪Donbass‬ behandelt zu werden. Dieser Held der Ukraine heißt Ewgen Sitenko und ist Mitglied des ukrainischen neonazistischen Freiwilligen-Bataillons Asow. RT Deutsch schaute sich den Helden näher an.
Der mittlerweile von der Seite gelöschte Post des ukrainischen Botschafters. Gelb hervorgehoben, von oben nach unten: "Einer unserer Helden. Ewgen Sitenko, 26 Jahre, Bataillon Asow."




 
 
Und dann wundert sich jemand wenn hier oder dort wieder mall ein Anschlag verübt wird.
 
Normal nennt mann so was Fahrlässige Tötung. Aber hinter her kommen immer und immer wieder Ausreden wir haben alles gemacht was rechts System uns erlaubt. Aber jeder halb vernünftiger Mensch weis das es nur widerholte Lügen und ausreden sind.  
 
 

Ukrainischer Doktor Mengele - Alexander Tschernow. Damit prallt vor der kamera.

Arzt (Symbolbild)

Todespillen gegen „Feind-Patienten“: Moskau ermittelt gegen ukrainischen Mörder-Arzt.

 Konflikts im Donbass:  04:16 Uhr 02.07.2016
 

Russlands Ermittlungskomitee hat am Mittwoch ein Strafverfahren gegen den ukrainischen Arzt Alexander Tschernow eingeleitet: In einem Interview im ukrainischen Fernsehen hatte dieser mit Stolz erzählt, wie er durch Medikamente diejenigen Patienten, die Kiews Politik nicht unterstützen, töten könne. Dies berichtet die Zeitung RBC Daily.


Ukrainische Soldaten in Donbass
Donezker Gouverneur will Donbass in fünf Jahren „militärisch zurückerobern“
Tschernow, der früher als Anästhesist in einem Krankenhaus in der Stadt Jenakiewo im Gebiet Donezk tätig war, hat in einem Interview für den TV-Sender Ukrlife.tv seine ukrainischen Kollegen dazu ermutigt, unter „Einhaltung der Konspiration“ den Verletzten des Konflikts im Donbass, also denjenigen, die „die Rechtmäßigkeit der ukrainischen Regierung nicht anerkennen“, ärztliche Behandlung zu verweigern sowie ihnen gar zielgerichtet zu schaden.

„Tschernow riet den Ärzten, solchen Patienten Medikamente zu verabreichen, die nicht für die Behandlung bestimmt sind und darum den Tod herbeiführen können“, heißt es auf der offiziellen Webseite des Ermittlungskomitees.
 
Die Ermittler leiteten laut dem Sprecher Wladimir Markin ein Strafverfahren wegen Anstiftung zur Verwendung verbotener Methoden der Kriegsführung ein.


Im Interview, das am 17. Juni auf YouTube veröffentlich wurde, gab der Arzt zu, eine „bestimmte Strategie“ erarbeitet zu haben. Diese bestehe unter anderem darin, den „feindlichen Patienten“ mit Medikamenten maximalen Schaden zuzufügen.
„Wenn man will, kann man einen Menschen mit solchen Medikamenten so umbringen, dass es auf den ersten Blick wie ein Herzinfarkt oder Hirnschlag erscheint“, so der Anästhesist weiter.
 
Der (mann) der sein eigenes Volk Ausrottet.
„Um dahinter zu kommen, dass ein Mensch ermordet wurde, bedarf es eines teuren und gründlichen Gutachtens“, so Tschernow. Den Eid des Hippokrates sieht der ukrainische Arzt dabei nicht als „Freibrief zur Unterstützung des Feindes“.
 
Und die ukrainischen Behörden tun so als ob sie nichts sehen oder hören.
Genau wie der Präsident und andere Politiker.

Ukrainische Rada
 

Noch ein Ex-CIA-Beamter pakt aus !!!!!!!

Kämpfer aus der Gruppierung Dschaisch al-Islam in Syrien

Ex-CIA-Beamter: An Genfer Syrien-Gesprächen nehmen Massenmörder teil.

 Syrien-Krise:  17:56 Uhr 18.05.2016
 
 
 
 

четверг, 30 июня 2016 г.

Bashar Assad wirft den westlichen Regierungen Doppelstandards vor.

Syriens Staatschef Baschar al-Assad

Assad: Der Westen führt geheime Verhandlungen mit Damaskus.

Politik:    19:11 Uhr 30.06.2016
 

Der syrische Präsident Bashar Assad hat den westlichen Regierungen Doppelstandards vorgeworfen: Öffentlich kritisieren sie Damaskus, pflegen aber geheime Treffen der Regierungsvertreter, wie Assad in einem Interview für den australischen Sender SBS sagte.

„Sie führen politische Attacken gegen uns, danach schicken sie Beamte, um mit uns geheim zu verhandeln, insbesondere über die Fragen der Sicherheit. Auch die australische Regierung ist daran beteiligt“, so der syrische Staatschef. Dies seien die Doppelstandards des Westens.

„Sie wollen die USA nicht enttäuschen. Die meisten Regierungsvertreter aus dem Westen wiederholen nur das, was die USA von ihnen hören wollen. Das ist die Realität“, erklärte Assad.



Barack Obama und Wladimir Putin
Barack Obama: Neues Syrien-Abkommen mit Russland
Zuvor war unter Hinweis auf die „Washington Post“ berichtet worden, dass US-Präsident Barack Obama ein neues Abkommen mit Russland über die militärische Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus in Syrien vorgeschlagen hat.

Der Zeitung zufolge soll Russland die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad überzeugen, mit der Bombardierung der von den USA unterstützten militanten Opposition aufzuhören.
Am 27. Februar trat in Syrien eine Waffenruhe in Kraft. Sie gilt aber nicht für die Terrormilizen „Islamischer Staat“, „Dschebhat-an-Nusra“ (syrischer Zweig der Al-Qaida) und andere Gruppierungen, die vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestuft wurden.
 
 Kommentar vom Autor:
 
Das aber nichts neues zumindest für die die nicht alles glauben was Axel Springer Verlag & Co um die Ohren hängt.
 

среда, 29 июня 2016 г.

USA wollen in Syrien genau so handeln wie in Irak,Lybien,Jugoslawiejen u.s.w.......

US-Kampfjet EA-18G Growler

US-Außenamt ruft Obama zum Krieg gegen Assad auf Medien.

Situation in Syrien:   09:58 Uhr 17.06.2016
 
 
 
 

Mord an der Türkisch- Syrischer Grenze...

Türkisch-syrische Grenze

Syrische Großfamilie vom türkischen Grenzschutz erschossen.

Situation in Syrien:     14:18 Uhr 19.06.2016
 
 
 
 

Russlands Hyperschallwaffe überfordert US-Raketenabwehr.

Russlands Hyperschallwaffe
US-Experte: Russlands Hyperschallwaffe überfordert US-Raketenabwehr.
 
 
Technik:  17:26 Uhr 16.06.2016
 

Russland entwickelt eine Hyperschallwaffe zur Überwindung der US-Raketenabwehrsysteme, so James Acton, einer der Leiter des Programms für Nuklearpolitik am Washingtoner Carnegie Center. Seine Meinung legt Forbes-Kolumnist Bruce Dorminey dar.

„Ich vermute, dass russische Gleiter äußerst effektiv bei der Überwindung der vorhandenen Abwehrmittel wie das GBMD-System sein werden, die zum Schutz des Kontinentalteils der USA bestimmt sind“, so der Experte.



Russlands strategische Raketentruppen
Russlands neue Hyperschall-Rakete für US-Abwehr unschlagbar
Die USA verfügen auch über den Raketenabwehrkomplex THAAD, er ist aber für das Abfangen von Mittelstreckenraketen, also nicht von Interkontinentalraketen bestimmt. „Ich denke nicht, dass Moskau Gleiter entwickelt, um gegen THAAD zu kämpfen“, so Acton.
Trotz sehr hoher Geschwindigkeit bleiben die Hyperschallapparate manövrierfähig und können mit einer Präzision von bis zu einigen Metern Ziele in der ganzen Welt treffen — im Laufe einer Stunde nach dem Start. Sie können sowohl nukleare als auch konventionelle Ladungen tragen. Dabei ist es sehr schwierig, sie zu orten – der Flug erfolgt im Unterschied zu ballistischen Raketen in niedriger Höhe. Die Bodenradare sind dabei machtlos.
 
Ein bedeutender Teil der globalen Nukleararsenale sei anfällig für Hyperschall-Gleiter, heißt es im Forbes-Artikel. Mit der Entwicklung von Waffen dieses Typs befassen sich die führenden Nuklearmächte – die USA, Russland und China — aktiv.

Ballistische Rakete Wojewoda
Hyperschall-Trümpfe für neue russische Interkontinental-Rakete
Die USA starteten 2003 ein Programm zur Entwicklung des Hyperschall-Gefechtsblocks Advanced Hypersonic Weapon, dessen Entwicklungskosten sich auf 2,4 Milliarden US-Dollar  belaufen sollen. Er soll Ziele in einer Entfernung von 8000 Kilometern treffen. In Russland gibt es das „Projekt 4202“. China testet die Anlage DF-ZF.
 
Die Strategien Russlands, der USA und Chinas stützten sich seit vielen Jahrzehnten auf die so genannte atomare Triade – U-Boote, ballistische Raketen und strategische Bomber. Doch nach dem Ende des Kalten Krieges seien in den USA und in Europa moderne Raketenabwehrsysteme in Dienst gestellt worden, was Moskau und Peking beunruhigte, heiß es im Artikel.  In Russland wurde davon gesprochen, dass das US-Raketenabwehrsystem in Kombination mit Hyperschallwaffen das strategische Kräftegleichgewicht verletzen kann.