вторник, 28 июня 2016 г.

Wieder ein Anschlag in der Türkei.

Doppelanschlag am Atatürk-Flughafen von Istanbul, den 28. Juni 2016

Justizminister: 31 Tote und 147 Verletzte bei Anschlag am Atatürk-Flughafen Istanbul.

Terrorangriff   01:16 Uhr 29.06.2016
 

 
 

Derzeit ist noch unklar, wer hinter dem Anschlag steckt.

 

Politik Russland VS. NATO Die US-Rhetorik wird immer Unverschämter.

Russland rüstet sich gegen Atomraketen: „Wir blieben nicht hinter den USA zurück“

Russland rüstet sich gegen Atomraketen: „Wir blieben nicht hinter den USA zurück“

Militär     01:51 Uhr 29.06.2016
 

Russland modernisiert seine Raketenabwehr und testet Abfangraketen für diese Zwecke. Das ist laut Experten unabdingbar, um mit den USA Schritt zu halten, denn auch dort laufen die entsprechenden Arbeiten auf Hochtouren.

Woronesch-Radaranlage
Neue russische Frühwarn-Radare: „Ausländische Militärs werden nervös“
Der TV-Sender Swesda stellt in seiner Onlineausgabe fest, von russischen Raketenabwehr-Systemen sei wegen Geheimhaltung nur wenig bekannt: „In der Presse kann man etwa Angaben zum System A-135 Amur finden, das bei Bedarf einen Schlag gegen Moskau und das zentrale Industriegebiet abwehren soll. Dem System gehören unter anderem Raketen des Typs 53Т6 an.“
 
 
Auf dem Truppenübungsplatz Sary-Schagan, der in Kasachstan liegt und von Russland gepachtet wird, war eine Abfangrakete in der vergangenen Woche getestet worden. Wie das russische Militär mitteilte, wurde das anvisierte Übungsziel erfolgreich abgeschossen. Welche Rakete zum Einsatz kam, wurde nicht konkretisiert.

Wie der Sender nun berichtet, gibt es Hinweise darauf, dass eben 53Т6-Abfangraketen dort getestet werden. Jede davon trage einen Sprengsatz, der mindestens zehn Kilotonnen TNT entspreche, und erreiche in manchen Flugabschnitten eine Geschwindigkeit von fünf Kilometern pro Sekunde. Damit sei sie fähig, ballistische Langstreckenraketen möglichst präzise abzufangen.

Auch modernere Systeme des Typs A-235 könnten nach Angaben des Senders die russische Raketenabwehr ergänzen. Sie sollen in der Lage sein, gegnerische Atomraketen bei Bedarf im nahen Weltraum abzufangen. Ihre technischen Daten werden geheim gehalten, doch die dabei eingesetzten Abfangraketen  sollen die schnellsten weltweit sein.
Luftabwehrraketenkomplex S-400-Triumf
Pyramiden und Baukasten für russische Raketenabwehr: „Wirklich supermodern
Mit der Indienststellung dieser Waffen und der neuen S-500-Systeme soll ein mehrstufiger Raketenschirm über Moskau entfaltet werden, um dann als Grundlage für einen Schild über ganz Russland zu dienen. Für diese Zwecke kommen auch bodengestützte Radaranlagen zum Einsatz.

Sergej Denissenzew, Experte der russischen Denkfabrik CAST, erläuterte: „Das S-500-System soll von ihrem Konzept Raketen abfangen können, um nicht bloß eine Flugabwehrwaffe zu sein, sondern eigentlich Teil der russischen Raketenabwehr – mit der Möglichkeit, gegen Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen vorzugehen.“


Luftabwehrraketenkomplex S-400-Triumf
Neue russische Luftabwehrsysteme sollen für Spione unsichtbar werden
Der russische Militärexperte Michail Chodarenok sagte dem Blatt: „Die Amerikaner testen ständig etwas im Bereich der Raketenabwehr. Was sie genau tun, ist allerdings nicht bekannt: Die Ergebnisse ihrer Tests zeigen sie unter einem Blickwinkel, der ihnen günstig ist. Ihre Aufgabe ist, mit Hilfe ihrer Raketenabwehrsysteme unseren nuklearen ‚Stachel‘ auszureißen bzw. zu neutralisieren. Falls das gelingt, werden sie mit uns ganz anders sprechen.“

Michail Alexandrow, Experte des Zentrums für militärpolitische Studien an der Moskauer Diplomaten-Uni MGIMO, kommentierte: „Unsere Raketenabwehrsysteme werden umgerüstet, es gibt Fortschritte auf diesem Gebiet. Hinter den US-Amerikanern blieben wir da absolut nicht zurück, obwohl mancher das vielleicht glaubt.“
 

пятница, 24 июня 2016 г.

NATO Politik macht wieder kalten Krieg....

Trident Juncture 2015, die größte Nato-Übung seit dem Kalten Krieg und ein Warnsignal an Russland

Nato vs. Russland: So kann die Kriegsgefahr gestoppt werden.

 
Politik:  14:45 Uhr 24.06.2016
 
 

Es besteht die Gefahr einer Zuspitzung der Nato-Russland-Beziehungen, wie der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, in einer NDR-Sendung sagte.

Kalter Krieg (Symbolbild)
„Die Akte Moskau“ – Wie die NATO einen neuen Kalten Krieg provoziert
Der deutsche Diplomat verwies darauf, dass „eine Demonstration militärischer Stärke keine hinreichende Russlandstrategie“ sei. Vielmehr solle Bereitschaft zu Dialog und Entspannung sowie die Rückkehr zur Rüstungskontrolle signalisiert werden, so Ischinger. Als einen ersten Schritt zur Entspannung empfahl Ischinger Visaerleichterungen für die russische Bevölkerung.
 
 
Harald Kujat, Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des Nato-Militärausschusses, meinte im NRD-Gespräch in ähnlichem Tonfall, die Sprache und Konzeption der Nato im Verhältnis zu Russland seien „nicht auf dem richtigen Weg“.

„Im Augenblick spricht man davon, dass man auf Abschreckung und Dialog setze. Aber Abschreckung richtet sich doch gegen jemanden, im gegebenen Fall gegen Russland. Das wäre also der Gegner, der abgeschreckt werden soll. Im Grundlagenvertrag Nato-Russland wird aber ausdrücklich gesagt, wir betrachten uns nicht – oder nicht mehr – als Gegner“, so Kujat.

 
 
Nato in Rumänien
Experte: Nato scheint sich auf echten Krieg gegen Russland vorzubereiten
Da der Begriff „Dialog“ bereits inhaltsleer sei, könne nun Entspannung im Verhältnis zu Russland und die Sicherheit für die eigenen Bündnispartner als „vernünftige Strategie“ für die Nato angesehen werden. Dabei merkte Kujat an, dass er seitens der Allianz keine ernsthaften Bemühungen zur Wiederherstellung des Vertrauens zu Moskau, vor allem auf Basis des Grundlagenvertrages Nato-Russland, sehe. Vielmehr solle der Nato-Russland-Rat als „Mittel des Krisenmanagements“ genutzt werden.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte am Wochenende die gegen Russland gerichteten Nato-Militärmanöver in Osteuropa kritisiert und gesagt, man dürfe die Lage „durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul nicht weiter anzuheizen". Auch der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler(SPD), warnte vor einer Eskalation des Streits zwischen Nato und Russland "bis hin zum Krieg" und unterstützte Steinmeiers Position.
 

 

Waffen-Premieren in Russland 2016


Su-35

Waffen-Premieren in Russland 2016: zu Land, zur See und im Weltraum

 
 

Im kommenden Jahr werden die russischen Luftstreitkräfte, die Marine und die strategischen Raketentruppen neue Waffen bekommen. Zudem ist der erste Weltraumstart vom Weltraumbahnhof Wostotschny geplant, der Russland einen unabhängigen Zugang in den Weltraum sichern soll.

Fünf von Putin gestellte Aufgaben 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei dem erweiterten Jahreskollegium des Verteidigungsministeriums im Dezember fünf vorrangige Aufgaben an die Streitkräfte und den Rüstungsbereich zur Stärkung der militärischen Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit des Landes gestellt.

Die erste Aufgabe ist die Überwachung der militärpolitischen Situation und die entsprechende Präzisierung der Verteidigungspläne Russlands. Die zweite Aufgabe ist die Fortsetzung der technischen Umrüstung der russischen Streitkräfte und die Entwicklung neuer Waffen und Militärtechnik. Die dritte Aufgabe ist die Stärkung des Kampfpotentials der strategischen Nuklearkräfte und die Umsetzung der Weltraumprogramme. Die vierte Aufgabe ist die Erhöhung der Intensität der operativen und der Kampfvorbereitung, darunter die Verlegung von Truppen, die Schaffung von Gruppierungen in bedrohten Richtungen, das Üben der Aufgaben der strategischen Nuklearabschreckung und der Flugabwehr mit weiteren überraschenden Überprüfungen. Die fünfte Aufgabe besteht in der Entwicklung der militärischen Kooperation mit den Verbündeten und Partnern, vor allem im OVKS.

„Bessere Ausbildung für das Militär“

Die Operation der russischen Luft- und Weltraumkräfte gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien wird 2016 fortgesetzt. Russlands Präsident sagte in einer Pressekonferenz, dass die Operation aus Mitteln finanziert werde, die für Militärübungen vorgesehen seien.
„Die Operation der russischen Luft- und Weltraumkräfte in Syrien ist wohl die beste Überprüfung der Kampfbereitschaft für die russischen Streitkräfte und erfordert keine großen Haushaltsausgaben“, sagte Putin.


 
Er betonte, dass die russischen Militärs lange in Syrien „trainieren“ können, ohne dem Haushalt zu schaden.
Russland verfügt jetzt über Marschflugkörper des Typs „Kalibr“ mit einer Reichweite von 1500 Kilometern und über die von Flugzeugen getragenen Marschflugkörper Ch-101 mit einer Reichweite von 4500 Kilometern. Experten zufolge ermöglichen diese Raketen den russischen Streitkräften, Aufgaben zu lösen, die den Aufgaben des US-Programms Prompt Global Strike ähnlich sind, das das Treffen von Zielen an jedem Ort der Erde innerhalb von einer Stunde nach dem Treffen der Entscheidung vorsieht.

Lange erwartete Starts in den Weltraum

Ein wichtiges Ereignis wird im kommenden Jahr der erste Start vom neuen russischen Weltraumbahnhof Wostotschny sein. Eine Trägerrakete Sojus 2.1a soll im April mit einer neuen „Wolga“-Stufe die Satelliten Lomonossow und Aist-2d sowie den Nanosatelliten Samsat-218 auf Erdumlaufbahnen bringen.

 
Der Weltraumbahnhof Wostotschny, der seit 2010 im Gebiet Amur gebaut wird, soll der erste nationale Dual-Use-Weltraumbahnhof werden und Russland einen unabhängigen Zugang in den Weltraum gewährleisten.
 
Zahlreiche Skandale um diesen Weltraumbahnhof, die mit Unterschlagung, verspäteter Auszahlung der Löhne, unfertigen Konstruktionsdokumenten sowie der Torpedierung der Baufristen verbunden sind, bewegten die Staatsführung zur Verschiebung des ersten Starts vom 25. Dezember 2015 auf den April 2016. Der russische Vizepremier Dmitri Rogosin, der für den Rüstungskomplex und die Weltraumbranche zuständig ist, versprach, dass die Startanlage zum Tag des Weltraumfliegers am 12. April vorbereitet werde.

Zudem ist in der zweiten Junihälfte vom Weltraumbahnhof Bajkonur der erste Start eines modernisierten Weltraumschiffs Sojus MS-01 mit der neuen ISS-Besatzung geplant. Zur ISS sollen drei Teilnehmer der Expedition ISS-47/48 gebracht werden – Anatoli Iwanischin (Roskosmos), Takuya Ōnishi (JAXA) und Kathleen Rubins (NASA).

Die neue Sojus MS ist völlig digital. Zur Erhöhung der Zuverlässigkeit bei der Annäherung des Raumschiffs an die ISS wurde an Sojus-MS das Schema der Andockungs-Triebwerke geändert. Zur Kontrolle und für den manuellen Aufbau der Orientierung wird ein „Video-Wegweiser“ installiert. Zudem wurde die Energieeffizienz der Sonnenbatterien erhöht. Das Raumschiff bekommt zudem neue Kommunikations- und Ortungssysteme und eine neue Funkverbindung.

Neue Waffen

Im Rahmen des neuen staatlichen Rüstungsauftrags, dessen Umsetzung im kommenden Jahr beginnt, werden neue Waffenmodelle für die Streitkräfte, die Marine und die strategischen Raketentruppen entwickelt.

„Wir wollen unser ganzes Volk erfreuen und unsere Widersacher mit einigen unserer neuen Waffen betrüben. Es handelt sich vor allem um neue Flugzeugkomplexe, die Schaffung neuer Raketenwaffen und einer starken Flotte“, so Rogosin.
 
2016 soll der neue strategische Raketenkomplex RS-26 „Rubesch“ mit einer Feststoffrakete in Dienst gestellt werden.  Es wird die Entwicklung der neuen schweren ballistischen Interkontinental-Flüssigbrennstoffrakete mit abtrennbaren Gefechtsköpfen „Sarmat“ fortgesetzt, die die strategischen Raketen des „Wojewoda“-Komplexes (Nato-Codename „Satan“) ersetzen soll. Die Tests der „Sarmat“-Raketen sollen in anderthalb bis zwei Jahren beginnen. Es wird der Eisenbahn-Raketenkomplex „Bargusin“ wiederbelebt, der mit „Jars“-Raketen bewaffnet werden soll. 2019 soll er in den Dienst gestellt werden. Der Komplex soll in der Armee mindestens bis 2040 bleiben.



Stärkung des Kampfpotentials der Marine 

Die russische Marine bekommt neue Überwasser-Schiffe. Es handelt sich vor allem um die Fregatte „Admiral Gorschkow“ (Projekt 22350) als Flaggschiff. Das Schiff absolviert gerade Tests im Norden und soll Anfang 2016 an die Marine übergeben werden.




Auch die Unterwasser-Flotte erwarten wichtige Ereignisse. In der Sewmasch-Werft wird das letzte aus einer Reihe von acht strategischen U-Booten der Borej-Klasse 955 auf Kiel gelegt. Zudem soll an die russische Flotte das zweite atomgetriebene Mehrzweck-U-Boot des Projekts 885 „Jassen“ übergeben werden. Außerdem soll das sechste U-Boot dieser Serie auf Kiel gelegt werden. Diese U-Boote werden nur mit russischen Zulieferteilen gebaut.
 
Die Schwarzmeerflotte wird im nächsten Jahr eine vollwertige Gruppierung von nichtatomaren U-Booten bekommen – sechs „Warschawjanka“-U-Boote des Projekts 636. Das dritte und vierte dieser dieselelektrischen U-Boote bekommt der Marinestützpunkt in Noworossijsk nach den Tests in der Nordflotte, das fünfte und sechste („Weliki Nowgorod“ und „Kolpino“) soll in der Werft in Sankt Petersburg fertiggestellt und an die Kriegsflotte übergeben werden. Die Schwarzmeerflotte bekommt auch neue Überwasser-Schiffe. Als erste neuste Fregatte des Projekts 11356 soll das Schiff „Admiral Ggrigorowitsch“ geliefert werden.

Umrüstung der russischen Luftstreitkräfte 

Im kommenden Jahr wird die Entwicklung des strategischen Bombers Tu-160M2 fortgesetzt, dessen funkelektronische Bordanlagen zu 100 Prozent erneuert werden. Die Luft- und Weltraumtruppen Russlands werden die ersten Maschinen dieses Typs spätestens 2023 erhalten.
Planmäßig sollen die staatlichen Tests des Kampfjets der fünften Generation T-50 beendet werden. Dieses Modell wird mit prinzipiell neuer Avionik und zudem mit einer Phased-Array-Antenne ausgestattet.
 
Es wird erwartet, dass das Verteidigungsministerium Verträge über die Lieferung von neusten Kampfjets MiG-35 abschließt. Mit diesen Maschinen dürfte die Luftwaffe bereits 2018 bzw. 2020 rechnen.
 
Infografik: T-50 — Russlands Kampfjet der Zukunft
T-50 - Russlands Kampfjet der Zukunft
T-50 von Suchoj
 
 
Geplant ist auch der Beginn der Produktion von neuesten Hubschraubern Ka-62 im Werk des Herstellers Progress in der Fernöstlichen Küstenregion. Diese Maschinen können in der Arktis eingesetzt werden und sind für 15 Fluggäste geeignet.

Raketen sind dringend nötig 

Die russischen Streitkräfte werden im kommenden Jahr zwei operativ-taktische Raketenkomplexe Iskander-M erhalten, die vom Konstruktionsbüro für Maschinenbau (Teil der Rostech-Holding Wyssokotschastotnyje Kompleksy) entwickelt werden. Dieser Komplex wird weiter verbessert: Dafür wurden bereits vier Typen von aeroballistischen Raketen und ein Marschflugkörper entwickelt.
Fünf Regimenter der Luftabwehrkräfte werden mit Langstrecken-Abwehrraketen des Typs S-400 Triumpf versorgt. Für S-400 wurde bereits eine Rakete mit größerer Reichweite entwickelt, die gerade staatlichen Tests unterzogen wird.

Für das kommende Jahr sind staatliche Tests auch für die neuen automatisierten mobilen Kurzstrecken-Abwehrraketen Sosna geplant, die die Strela-10M-Raketen ablösen sollen. Diese Waffe ist für den Schutz der Truppen vor Luftoffensiv- und —aufklärungsmitteln bestimmt.

Aussichtsreiche Panzerplattformen

Nächstes Jahr steht der russischen Rüstungsindustrie der Übergang zur Serienproduktion von Waffen und Militärtechnik bevor, deren neueste Modelle bei der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau am 9. Mai der ganzen Welt gezeigt wurden. Dabei handelt es sich um die Basisplattformen Armata, Bumerang, Kurganez und Taifun, die ein riesiges Modernisierungspotenzial haben und das neue Gesicht der russischen Streitkräfte in den kommenden Jahrzehnten prägen werden.

Es wird erwartet, dass die Tests des Armata-Panzers 2016 abgeschlossen werden. Dann stehen diesem Panzer staatliche Tests bevor, nach denen die Armee mit dieser Technik rechnen darf. Der Schützenpanzerwagen T-15 auf der Armata-Basis soll ab 2016 bzw. 2017 in Serie gebaut werden – unmittelbar nach dem Abschluss der staatlichen Tests.
Eine weitere universellle Plattform – Kurganez – könnte die Basis für diverse Raupentechnik werden, darunter für Schützenpanzerwagen, Kommando-Stabsfahrzeuge, Aufklärungs- und Sanitätswagen sowie mobile Artillerieanlagen mit einem Kaliber von bis zu 122 Millimeter.
Für 2016 sind auch die Tests des Raupenpanzerwagens Kurganez-25 und des neusten Schützenpanzerwagens Bumerang angesetzt.

Umrüstung und Vereinheitlichung der Luft- und Weltraumtruppen

Im kommenden Jahr wird auch die Umrüstung samt der Vereinheitlichung der Technik für die Luft- und Weltraumtruppen fortgesetzt. So soll die Zahl der Modelle der für diese Waffengattung zu kaufenden Radarstationen und Luftabwehrkomplexe, die für den Schutz  Moskaus und des zentralen Industriegebiets zuständig sind, um 50 Prozent gekürzt werden. Diese Entscheidung lässt sich darauf zurückführen, dass neue Radar- sowie Luft- bzw. Raketenabwehrsysteme entwickelt worden sind.

Zudem werden die Luft- und Weltraumtruppen als erste Waffengattung in Russland zu 100 Prozent zu modernen digitalen Kommunikationsmitteln übergehen.
Der Chef  der Hauptverwaltung für Kommunikationswesen der Streitkräfte, Vize-Generalstabschef Wadim Maljukow, begründete das damit, dass Flugapparate mit Hyperschallgeschwindigkeit entwickelt worden seien, weshalb die Zeit ihres Aufenthalts im jeweiligen Wirkungsbereich wesentlich kürzer geworden sei. Dementsprechend müsse die Zeit zwischen der Ortung und Vernichtung des jeweiligen Ziels möglichst verringert werden.
Darüber hinaus wird das seit relativ kurzer Zeit zu den Luft- und Weltraumtruppen gehörende Zentrum für ferne Weltraumkommunikation in Jewpatorija (auf der Krim) technisch umgerüstet. Es darf mit sechs neuen Systemen für die Verwaltung von Raumapparaten rechnen.

Entwicklung des Raketen-Frühwarnsystems 

Auch die Möglichkeiten des russischen Raketen-Frühwarnsystems werden immer größer. Es wird erwartet, dass manche Gebiete dadurch 2016 doppelt abgedeckt werden. Das wurde dank der Inbetriebnahme von Überhorizontradaren Woronesch möglich, die ballistische, Weltraum- und aerodynamische Objekte orten können, darunter ballistische Raketen und Marschflugkörper.
 
Zuvor hatte der Stabschef der 15. Armee der Luft- und Weltraumtruppen, Generalmajor Anatoli Nestertschuk, gesagt, dass Russland schon im scheidenden Jahr sein gesamtes Territorium mit Radaranlagen abgedeckt habe, weshalb das ganze Land vor Raketenangriffen geschützt sei.

Perspektiven des Exportsgeschäfts

Im Sommer 2016 sollen die Mistral-Schiffe, die ursprünglich für Russland gebaut wurden, in Ägypten eintreffen. Bereits im zweiten Halbjahr soll die Ausbildung der ägyptischen Matrosen beginnen. Die Mistral-Schiffe werden mit Anlagen ausgerüstet, die der Auftraggeber benötigt. Erst dann können sie an Kairo übergeben werden.
 
 


Wie Präsidialamtschef Sergej Iwanow sagte, könnte Russland „ein Subauftragnehmer werden und die fehlende Ausrüstung liefern, ohne die ein Mistral-Schiff – da muss ich quasi um Entschuldigung bitten – so viel wert ist wie eine Konservendose.“ Zudem könnte Russland Iwanow zufolge die Lieferung von Hubschraubern übernehmen. Das alles würde mehr als eine Milliarde Dollar einbringen.
Im kommenden Jahr sollen auch die Lieferungen von S-300-Raketen an den Iran beginnen. Die für Teheran bestimmten Flugabwehrsysteme werden noch bessere taktische bzw. technische Daten als ursprünglich geplant haben. Die Iraner werden insgesamt vier Divisionen von S-300PMU-2-Raketen erhalten.
Mehr zum Thema: Russlands Waffenexporte

China wurde zum ersten Land, mit dem Russland einen Deal zur Lieferung neuster Militärtechnik abwickelte. Der beispiellose Vertrag über die Lieferung von 24 Mehrzweck-Kampfjets Su-35 wird ab 2016 erfüllt. Das Geschäft wird auf zwei Milliarden Dollar (etwa 83 Millionen Dollar für ein Flugzeug) geschätzt.
Zudem setzt Moskau die Verhandlungen mit Indonesien über einen Vorzugskredit von drei Milliarden Dollar fort. Damit könnte Jakarta den Kauf von russischen Waffen, darunter eines Su-35-Geschwaders, finanzieren.
Fotos: Su-34 und Su-35 — Stolz der russischen Streitkräfte
Auch mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gehen die Gespräche über die Lieferung von Su-35 weiter. 2016 bzw. 2017 dürfte auch Algerien mit 14 Mehrzweck-Kampfjets Su-30MKA rechnen.
Anfang 2016 wird der erste Start des von Russland und Indien gemeinsam entwickelten Überschall-Marschflugkörpers BraMos von einem Su-30MKI-Kampfjet erwartet. Die Rakete und die Startanlage wurden bereits gebaut, und die Firma Hindustan Aeronautics Ltd. (HAL) hat den ersten Kampfjet bereits modernisiert und die Startanlage entsprechend angepasst.

Moskau verhandelt mit Neu-Delhi zudem über einen Vertrag zur Lieferung von neuesten T-90MS-Panzern. Auch die Gespräche über eine Modernisierung der den Indern bereits zur Verfügung stehenden T-72- und T-90 gehen weiter. Derzeit gilt ein bilateraler Vertrag über die Lizenzproduktion von T-90S-Panzern in Indien. Zudem wird mit Neu-Delhi über Hilfe bei der Modernisierung des gesamten Parks aus mehr als 1500 Schützenpanzerwagen BMP-2 verhandelt.
Anfang 2016 wird der Abschluss der Modernisierung von 135 Schützenpanzern BMP-3 der VAE-Streitkräfte erwartet. Die VAE verfügen über insgesamt 700 Schützenpanzerwagen dieses Typs.

среда, 22 июня 2016 г.

Armenien-Resolution: Völkermord – ja oder nein?

Wartung der Kampfjets Tornado vor dem Start des Einsatzaufklärungsflugs auf der Air Base Incirlik im Rahmen der Mission Counter Daesh, am 24.02.2016
Deutsche Tornado Kampfjets.

Nach Armenien-Resolution: Türkei untersagt Besuch von deutschem Staatssekretär.

 
Politik:  15:42 Uhr  22.06.2016
 

Ankara hat nach Angaben von Spiegel Online den geplanten Besuch von Verteidigungsstaatssekretär Ralf Brauksiepe mit Abgeordneten auf der Militärbasis Incirlik untersagt.

Im Streit über die vor fast drei Wochen beschlossene Armenien-Resolution hat die Türkei für einen neuen politischen Eklat gesorgt: Dem Generalleutnant Dieter Warnecke, der als Stellvertreter von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen agiert, war die Reise nach Incirlik verwehrt worden. Hinter verschlossenen Türen im Verteidigungsausschuss hat er laut dem Spiegel-Bericht gesagt, "als Grund für die Absage der Reise nach Incirlik habe die Türkei konkret die Armenien-Resolution genannt".


Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Archivfoto)
Wegen Armenien-Resolution: Türkei kündigt "Aktionsplan" gegen Deutschland an
Ursprünglich wollte Brauksiepe Mitte Juli mit einigen Abgeordneten eine Informationsreise über den deutschen Einsatz im Kampf gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS, auch Daesh genannt.) absolvieren, so der Spiegel Online weiter. Auf dem Programm standen neben Incirlik auch der Nordirak, Kuwait und Katar. Nun müsse der Staatssekretär auf den Stopp in Incirlik verzichten.

Am 2. Juni hatte der Bundestag die von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen eingebrachte Resolution über die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 101 Jahren angenommen, bei denen Schätzungen zufolge bis zu 1,5 Millionen Angehörige der christlichen Minderheit im Osmanischen Reich getötet wurden. Die Türkei hat das bedauert, bestreitet aber, dass es sich um einen Völkermord gehandelt habe.
 

 Armenien-Resolution: Ankara will Bundestagsabgeordnete im Gefängnis sehen – Medien.

Politik:  20:40 Uhr 22.06.2016


In der Türkei werden derzeit mindestens drei Klagen gegen elf deutsche Bundestagsabgeordnete mit türkischen Wurzeln vorbereitet, wie die Bild-Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf die türkische Zeitung „Sözcü“ berichtet. Zwei türkische Polizeigewerkschaften würden demnach gegen die deutschen Politiker klagen.

Zwei Klagen würden von der Türkischen Polizeigewerkschaft und der Gewerkschaft der Angehörigen der türkischen Polizei angestrengt, eine dritte von einem erst vor zehn Tagen gegründeten Juristen-Verband mit Hauptsitz in Ankara, so Bild. Auslöser und Grund für die Klagen sei die Resolution des deutschen Bundestages zum Völkermord an den Armeniern.
 

Türkischer Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu
Türkischer Außenminister droht: Ankara ergreift Maßnahmen gegen Armenien-Resolution

Der neue Juristen-Verband soll auf Grundlage des Artikels 301 des türkischen Strafgesetzbuches bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet haben, so die Deutsche Wirtschafts Nachrichten unter Berufung auf die regierungsnahe türkische Gratiszeitung „Günes“.
 
In dem Artikel sind Strafen von sechs Monaten bis zu zwei Jahren Gefängnis für Personen vorgesehen, die „die türkische Nation, den Staat der Türkischen Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Türkischen Republik und die staatlichen Justizorgane öffentlich herabsetzen“. Im Falle einer Verurteilung könnten die elf Bundestagsabgeordneten bei der nächsten Einreise in die Türkei jederzeit festgenommen und hinter Gitter gebracht werden.
 
„Falls diese Berichte zutreffen, ist dies ein besorgniserregender Umstand. Das wäre ein nicht akzeptabler Versuch der Einschüchterung und zielt auf weitere Eskalation“, zitiert die Bild den Grünen-Bundestagsabgeordneten Özcan Mutlu. „Falls es zur Anklage kommt, ist eine Einreise in die Türkei sehr gefährlich. Es ist bedauerlich, dass mit solchen Maßnahmen das Verhältnis zwischen unseren beiden Ländern, Deutschland und Türkei, derart geschädigt wird.“

 
Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Archivfoto)
Wegen Armenien-Resolution: Türkei kündigt "Aktionsplan" gegen Deutschland an
Die Linken-Abgeordnete Sevim Dagdelen rufe ihrerseits die Bundesregierung zu dringenden Gegenmaßnahmen auf. „Diese Klagewelle wird von der türkischen Regierung gesteuert“, so die Politikerin laut dem Bild-Bericht.

„Die Bundesregierung muss jetzt einschreiten und Schluss mit der Erdoganisierung machen. Das, was wir jetzt erleben, ist erst der Anfang“, so Dagdelen.
 
Bei den betroffenen Abgeordneten handele es sich unter anderem um Grünen-Chef Cem Özdemir und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özuguz.
Am Donnerstag hatte der Bundestag die von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen eingebrachte Resolution über die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 101 Jahren angenommen, bei denen Schätzungen zufolge bis zu 1,5 Millionen Angehörige der christlichen Minderheit im Osmanischen Reich getötet wurden. Die Türkei hat das bedauert, bestreitet aber, dass es sich um einen Völkermord gehandelt habe.
 

вторник, 21 июня 2016 г.

Neue Waffen für russische Armee

Der Kampfjet MiG-35
MIG 35 Generation 4++

Russlands MiG-35-Jäger soll zu den effizientesten weltweit zählen.

 
Technik:     12:10 Uhr  21.06.2016


Der Kampfjet MiG-35 bereitet sich einem Zeitungsbericht zufolge auf Tests im Interesse der russischen Luftwaffe vor. Experten loben seine modernen Ausrüstungen und seine Effizienz.

Panzyr-S, BMP-3 und T-90
Wie die Tageszeitung „Iswestija“ am Dienstag unter Berufung auf den Flugzeugbauer MiG berichtet, sollen die ersten MiG-35-Maschinen, die im Interesse der russischen Luftwaffe gebaut wurden, vor Jahresende in den Himmel steigen. Ihnen stehen Testflüge bevor.





 
Der russische Branchenexperte Andrej Fomin erläuterte, die MiG-35 sei ursprünglich im Hinblick auf einen zehn Milliarden US-Dollar schweren indischen Großauftrag konzipiert worden: „Bei jener Ausschreibung konnte das russische Jagdflugzeug die Vorrunde passieren und galt als einer der Favoriten, verlor jedoch im Finale gegen die französische Rafale – eher aus politischen als aus technischen Gründen. Denn im Rahmen seiner Gesetze kann Indien nicht alle Waffensysteme und Militärtechnik bei einem Lieferanten kaufen. Und der MiG-Konzern hatte schon 45 bordgestützte Jagdflugzeuge des Typs MiG-29K/KUB an die indischen Kriegsmarine geliefert.“  

Fomin sagte weiter, die MiG-35 dürfe als Kampfjet der neuen Generation bezeichnet werden und zähle mit ihren modernen elektronischen Ausrüstungen „zu den effizientesten Jagdflugzeugen der Welt“

„Im Cockpit gibt es keine analogen Geräten mit Zeigern – nur multifunktionale Flüssigkristallanzeigen. Der Kampfjet bekommt neue Triebwerke RD-33MK des in St. Petersburg ansässigen Herstellers Klimow. Die Schubleistung ist dabei acht Prozent größer im Vergleich zu den Serientriebwerken RD-33, mit denen MiG-29-Maschinen ausgestattet wurden“, so Fomin.




Die MiG-35 soll ein aktives Phased-Array-Radar bekommen. Dieses hat eine Reichweite von 140 Kilometer und kann 30 Ziele im Visier behalten – sechs davon können zeitgleich angegriffen werden. Das Radar ist außerdem in der Lage, taktische Daten an andere Flugzeuge weiterzuleiten, im Sinne der elektronischen Kampfführung zum Einsatz zu kommen und die Gegend kartografisch zu erfassen.

Dank der neuen Radaranlage steht die Maschine jenen Kampfjets nahe, die zur 5. Generation zählen. Laut Entwicklern soll die MiG-35 in der Lage sein, sowohl luft- als auch boden- und seegestützte Ziele anzugreifen. Sechs Tonnen Munition können mitgeführt werden.

Waffen-Premieren in Russland 2016: zu Land, zur See und im Weltraum


Su-35
© Foto: Sukhoi Company. Die neue SU-35 Generation 4++ 
 
Wladimir Michajlow, Top-Manager der russischen Flugzeugbau-Holding UAC, hatte zuvor mitgeteilt, dass die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an der MiG-35 im Jahr 2017 zu Ende gehen sollen. Im Jahr 2018 sollen dann Lieferungen an die russische Luftwaffe beginnen.

Der russische Militärexperte Wadim Kosjulin sagte nun dem Blatt: „Die geplanten Testflüge im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms für die russische Luftwaffe zeugen davon, dass Russland nicht nur schwere T-50-Jäger der 5. Generation bekommen soll, sondern auch leichtere Maschinen mit sehr hohen Kampf-Möglichkeiten. Ihr Preis könnte sich als deutlich niedriger erweisen – bei einer vergleichbaren Effizienz. Dies ermöglicht Chancen auf eine ziemlich massive MiG-31-Produktion.“
 
 
 

пятница, 17 июня 2016 г.

So werden uns nur schöne dinge des Lebens gezeigt.Und drausen herscht Krieg.

Ukraine: So verdrehen Medien und Politik die Wahrheit.    

    
 
 
18.06.20016
 
 
Folgende Zusammenstellung zeigt, dass die deutschen Massen-Medien und Politiker von schwarz bis grün lediglich die Position der pro-westlichen ukrainischen Opposition vertreten. Die demokratisch legitimen Interessen der Mehrheit werden platt als „russische Aggression Putins“ dargestellt. Das Lügengebäude wird immer gewaltiger. In Wahrheit hatten die nationalistisch-rechtsextremen Parteien aus der West-Ukraine bei den letzten (fairen) Wahlen keine Mehrheiten erhalten. Doch die  pro-russischen Ukrainer im Osten und Süden werden ignoriert – sie haben offensichtlich kein Recht auf Selbstbestimmung. Im Gleichschritt betreiben Massen-Medien und Politiker Kriegshetze, vertiefen die Zerrissenheit des Land und treiben es in den Bürgerkrieg.
 
1. Der demokratisch gewählte ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch unterschrieb Ende 2013 nach Verhandlungen nicht das EU-Assozierungsabkommen. Der Hintergrund war, dass, wie EU-Kommissionspräsident Manuel Baroso klarstellte, sich die Ukraine zwischen Russland und der EU entscheiden müsste:
 
„Die Ukraine kann nicht gleichzeitig Mitglied der Zollunion sein und eine Freihandelszone mit der EU haben. Das ist unmöglich.“ (sputnik)
 
2. Daraufhin entstanden illegale Protestlager in der Hauptstadt Kiew, mit freundlicher finanzieller Unterstützung der Europäischen Union (EU) und USA. Victoria Nuland vom US-Außenministerium sagte,
 
„wir haben über 5 Milliarden US-Dollar investiert, um der Ukraine zu helfen, Wohlstand, Sicherheit und Demokratie zu garantieren.“ (Zeitindex 10:48) …
 

 
Politiker aus den USA wie Senator John McCain und der EU wie die Grüne Rebecca Harms tummelten sich im zentralen Lager „Maidan“, und sprachen von einer Bühne zur versammelten Opposition. Ein unerhörter Vorgang der Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes!
Die Opposition unterstellte Janukowitsch ein „Regime“ zu führen, mit Gewalt gegen die Opposition vorzugehen. Er würde auf sein eigenen Volk schießen lassen. Er hätte „Milliarden“ US-Dollar abgezweigt. Anfang Dezember 2013 machte der damalige “Maidan”-Führer Jazenjuk seine Absicht klar: Ein Putsch!
 
“Es wird nicht leicht, diesen Präsidenten zu stürzen, denn Janukowitsch wird niemals zurücktreten. ” (euro-news)
 
3. Die Medien berichteten nicht oder kaum von den Unterstützern Janukowitsch
 
(2): DiePropagandaschauanalysierte von Montag, 20.1.14, bis Freitag, 24.1.2014, während 5 Tagen „die Hauptnachrichten von ARD (20.00 Uhr Tagesschau, Tagesthemen, 1 Brennpunkt) und ZDF (19.00 Uhr heute, heute-journal)“Das Ergebnis:
 
43 Interviewschnipsel mit Oppositionellen wurden gesendet, davon allein 10 mit Vitali Klitschko.
 
Dagegen wurden nur 5 Interviewschnipsel mit Personen die der Regierungsseite nahestehen gesendet. Darunter 3 Statements von Präsident Janukowitsch, 1 Statement von Regierungschef Asarow und ein einziger Bürger wurde interviewt, der sich kritisch über die Opposition äußerte.“
 
Die Medien stellten den Maidan-Aufstand als einen „Volksaufstand“ dar! Dies entspricht nicht der Wahrheit.
 
Ukrainische Forschungsinstitute bestätigen in Umfragen, dass 82 Prozent der Ukrainer in keiner Weise an dem Aufstand beteiligt waren: 
 
„Bestätigt wird Timoschenko von Zahlen privater ukrainischer Forschungsinstitute. Demnach hätten sich fast 82 Prozent der Ukrainer in keiner Weise am Euromaidan beteiligt. 
Nur rund 18 Prozent der Menschen zwischen Karpaten und Donbass gingen während der drei Monate Euromaidan wenigstens einmal zu einer Pro-Maidan-Demonstration (egal wo) oder spendeten etwas, um Demonstranten zu helfen (Lebensmittel, Sachgüter, Geld).
Während in der Westukraine mehr als 53 Prozent der Bewohner den Maidan aktiv unterstützten, waren es im deutlich bevölkerungsreicheren Osten und Süden des Landes nur rund vier Prozent.
 
Es gab auch keine Mehrheit für einen EU-Beitritt!
 
Das internationale Institut für Soziologie in Kiew befragte repräsentativ die Bürger der Ukraine: Im Februar 2014 sprachen sich 42 % für einen EU-Beitritt aus, 37% waren dagegen, der Rest hätte nicht an einer Abstimmung teilgenommen oder wusste keine Antwort. (kiis)
 
4. Die Maidan-Opposition stützte sich größtenteils auf die West-Ukraine, viele Demonstranten reisten etwa aus der Stadt Lwiw an. Umfragen beweisen, dass zeitweise bis zu 80% der Demonstranten aus der West-Ukraine nach Kiew kamen:
„Eine Kiyv-Post-Meldung vom 26. November spricht von 1.500 Demonstranten, die aus Lwiw unterwegs zu den Protesten sind. Laut einer kleinen Umfrage des Gorschenin-Instituts in Kiew am 2. Dezember kam nur die Hälfte der Maidan-Teilnehmer aus Kiew. Allein aus der westukrainischen Region Lwiw kamen an diesem Tag rund 12 Prozent der Anwesenden. Eine Umfrage vom 7./8. Dezember (Grafik 7, Seite 20) kommt ebenfalls auf 50 Prozent zugereiste Teilnehmer. Im Verlauf der Proteste steigt der Anteil gezielt zum Maidan angereister Auswärtiger immer weiter. Anfang Februar liegt er schon bei mehr als 87 Prozent – Seite 20, Grafik 1. Mit einiger Berechtigung darf angenommen werden, dass diese Leute gezielt für gewalttätige Auseinandersetzungen nach Kiew gefahren sind.“ (muzungumike)

Bei den letzten (freien) Präsidentschaftswahlen wählten die West-Ukrainer freilich auch nicht Janukowitsch sondern Timoschenko.
 
Grafik gefunden im Blog „c-Hofmann
 
letzte-wahlen-praesidenten-ukraine
5. An dem Aufstand maßgeblich beteiligt war die rechtsextremistische Partei „Swoboda„. Rechtsextremistische Milizen, mit Schusswaffen bewaffnet, erschossen Polizisten. Vermummte Schlägertypen vom „rechten Sektor“ griffen mit Schlagwaffen brutal Polizeikräfte und Gegen-Demonstranten an. Es kam zu furchtbaren Gräueltaten der „Maidan-„Bewegung über die unsere Medien nicht berichteten. (5) Im Gegenteil, es wurde ein falscher Eindruck vermittelt:
 
 
 
 
Rebecca Harms:
 
“Der Euromajdan ist eine Bewegung für Bürgerrechte und Rechtsstaatlichkeit.”
 

 
Aus diesen Terror-Gruppen des Maidan resultierte am 20. Februar ein Anschlag mit über 80 Erschossenen. Sofort vor-verurteilten Medien und Politiker Janukowitsch. Er wäre jetzt als Präsident untragbar.
 
Die grüne “Osteuropa-Expertin” und Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck sagte, dass es “schwer vorstellbar nach diesen Toten [ist], dass er weiter Präsident der Ukraine bleiben kann.” 
Mühsam dringt nach Jahren die Wahrheit langsam ans Licht: Die Schießereien gingen von den Maidan-Scharfschützen aus, die gezielt Polizisten und Demonstranten gleichzeitig erschossen. Die Lage musste gezielt eskaliert werden, um putschen zu können. (6)
Dass der Maidan selbst für das Massaker verantwortlich ist, darüber informiert der „Spiegel“ erst Anfang 2015 (!) seine Leser:
 
Der „Spiegel“ berichtet erstmals über Maidan-Scharfschützen!
 
Im April 2015 kritisierte der Europarat die Ermittlungen:
 
„Bei der Aufklärung der Schießerei auf dem Maidan im Februar 2014 war die neue ukrainische Regierung unkooperativ und in mancher Hinsicht obstruktiv.“ (coe)
 
6. Am 21. Februar 2014 kam es zu einem EU-Friedensplan, den alle Beteiligten unterschrieben. Unter den Unterschriften finden sich die von drei EU-Außenministern, etwa Frank-Walter Steinmeier (SPD), sie traten als Garanten einer gewaltlosen Entwicklung ein. Janukowitsch hielt sich naiverweise daran und zog seine Sicherheitskräfte von den Protestcamps des Maidan ab.
 
„Am Samstag, dem 22. Februar, sind auf Kiews Straßen überraschend wenige Polizisten unterwegs.“ (welt)
 
7. Der Putsch
Am selben Tag kündigte der „rechte Sektor“ einen Sturm aufs Regierungsviertel an, Janukowitsch reist in der Nacht aus Kiew in seine Hochburg in Charkow ab.
 
Am 22. Februar stürmten vermummte und bewaffnete Schläger das Regierungsviertel in Kiew und übernahmen gewaltsam die Macht (7). Parlamentarier der Janukowitsch-Partei wurden vor dem Parlamentsgebäude verprügelt (sz), Parteizentralen der Regierungsparteien besetzt und zerstört. Das Parlament setzte Janukowitsch aus fadenscheinigen Gründen ab, mit nicht ausreichender Stimmenzahl, stellte sich gegen die eigene ukrainische Verfassung. Es wurde versucht, den Präsident auf dem Weg nach Charkow zu ermorden (8). Im illegalen Putschisten-Regime erhielten Rechtsextreme Ministerposten und hohe Ränge in Militär und Polizei. 
 
Der stellvertretende Ministerpräsident Oleksandr Sitsch, Verteidigungsminister Ihor Tenjuch, Umweltminister Andrij Mochnik und Landwirtschaftsminister Ihor Schwaika haben alle ein Swoboda-Parteibuch. Auch Generalstaatsanwalt Oleh Machnitzkij ist Mitglied der Swoboda. Bildungsminister Serhij Kwit werden Sympathien für den Rechten Sektor nachgesagt. Dmitro Bulatow, Minister für Jugend und Sport, ist Mitglied der neonazistischen „ukrainischen Selbstverteidigung“ UNA-UNSO, ebenso Tetjana Tschornowol, Vorsitzende der nationalen Anti-Korruptions-Kommission. Der Chef des Rats für die nationale Sicherheit und Verteidigung, Andrij Parubij, war Mitbegründer der Swoboda-Vorgängerpartei, der „Sozial-nationalen Partei der Ukraine“. Und Dmitro Jarosch, ehemaliger Maidan-Kommandant, „Führer“ der neonazistischen Organisationen „Dreizack“ und „Rechter Sektor“, ist Parubijs Stellvertreter im Rat.“ (publikative)

 
8. Trotz des Bruchs des EU-Friedensplanes wurde das nationalistisch-rechtsextreme Putsch-Regime in Kiew schnell anerkannt, obwohl es über keine ausreichende demokratische Legitimation verfügte. Es erhielt Zusicherungen für Milliarden-Kredite von Weltbank, USA und der europäischen Union.
Wer die Geschichte kennt, weiß von ähnlichen Fällen, etwa in Chile oder Argentinien. Dort gab es im Vorfeld des Putsches Signale, dass Gelder fließen werden.
 
9. Obwohl sich die „Maidan“-Bewegung populistisch gegen korrupte Zustände wendete, ernannte ihr Regime pro-westliche Oligarchen zu Gouverneuren. Als Favorit für das Präsidenten-Amt gilt Petro Poroschenko, der medial beschönigend als „Schoko-Milliardär“ (szumschrieben wird. 
 
Die EU-Grüne Rebecca Harms feierte die Freilassung der früheren Ministerpräsidentin und „Gasprinzessin“ Julija Timoschenko  mit den Worten: „So gut, sie als freie Person zu sehen.“ 
 
 
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Quelle: twitter
 
“Ihr heutiges Vermögen wird auf mehrere Hundert Millionen Dollar geschätzt.” (“Stahlbarone und Gasprinzessin”zeit) “Sie soll ihr Vermögen in der Schweiz gebunkert haben.” (“Timoschenko-Gelder: Klage gegen CS wegen Geldwäscherei”bilanz.ch)
Das ist keine Ausnahme.
 
Folgendes Foto zeigt die andere Scharfmacherin Marieluise Beck mit dem früheren russischen Oligarchen Michail Chodorkowski. Er machte mit privatisierten Öl- und Gasgeschäften während der dubiosen Jelzin-Ära ein Milliarden-Vermögen. In dieser Zeit verelendeten große Teile der russischen Bevölkerung. Chodorkowski wurde während der nachfolgenden Putin-Ära entmachtet und wegen Korruption, Steuerhinterziehung verurteilt.
 
Über seine Freilassung im Jahr 2013 freute sich Beck sichtlich, da sie von einem politischen Schauprozess gegen Chodorkowski ausgeht.
 
marieluise-beck-Chodorkowski
Foto: DPA, Stefan Kaminski/Fraktion Bündnis 90/die Grünen/dpa
 
10. Es kam zu Massendemonstrationen und Unruhen in den Hochburgen der entmachteten Regierungsparteien, im Osten und Süden.
 
(9) Auch auf der Halbinsel Krim versuchten „Maidan“-Aufständische, das [demokratisch legitimierte] Regionalparlament zu stürmen. Es kam zu Tumulten. Der „rechte Sektors“ drohte den verhassten „Russen“, sie zu ermorden. Ende Februar verübte der rechte Sektor bereits das Massaker von Korsun.
 
Daraufhin tauchten auf der Krim vermummte Bewaffnete auf, die das Gebäude schützten und die russische Flagge hissten. Sie wurden unterstützt von Soldaten der dort stationierten russischen Schwarzmeerflotte. (10) Die Kasernen der ukrainischen Armee wurden blockiert. Es kam so zu keinem Blutvergießen. Es konnte verhindert werden, das Kiew militärisch eingreift. Das russische Eingreifen rettete auf der Krim vielen Menschen das Leben. Es wurde der Ausbruch einen Bürgerkrieges verhindert.
 
In einem so möglich gemachten friedlichen Referendum stimmte die überwältigende Mehrheit von 95% für eine Wiedervereinigung mit der russischen Förderation.
 
Die demokratische Willensentscheidung wird medial als „Bruch des Völkerrechts“ dargestellt. Dann brach 1959 Deutschland auch das Völkerrecht, als es das Saarland aufnahm. Zuvor sprachen sich die Saarländer in einer Volksabstimmung für einen Anschluss aus. (wiki)
Das Ergebnis des Referendums wird medial angezweifelt, wegen der Anwesenheit der Bewaffneten auf den Straßen. Dabei wird es durch repräsentative Umfragen bestätigt, etwa von den US-Instituten „PEW„, „Gallup“ oder auch von der deutschen „GfK“.
 
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Quelle: rt
 
Statt das Recht der Krim-Bewohner auf Selbstbestimmung zu respektieren, propagieren Politik und Medien eine gewaltsame und völkerrechtswidrige „Annexion“. Die Krim würde quasi unter fremder Herrschaft stehen, die die Bewohner unterdrückt.
 

 
Bei der Abspaltung des Kosovo von Jugoslawien war unsere transatlantische Elite noch anderer Meinung gewesen. Marieluise Beck rechtfertigte sogar die Bombardierung von Jugoslawien und die damit erzwungene Abspaltung des Kosovo. 
 
Marieluise Beck verteidigte Völkerrechts-Bruch in Kosovo
 
Im Falle der Krim vertritt die grüne Bundestagsabgeordnete die genau gegenteilige Ansicht. Sie weist darauf hin, dass die Ukraine nach dem Fall der Sowjetunion ihre Atomwaffen „freiwillig“ abgegeben hätte und jetzt deswegen das Nachsehen hätte. Sie zeigte sich verständnisvoll, wenn das Maidan-Regime mit militärischer Gewalt vorgehen würde.
 
„Wer aber der neuen Regierung in Kiew abverlangt, stillzuhalten und die Annexion eines Landesteiles zunächst zu erdulden, ohne zu den Waffen zu greifen, der muss dieser Regierung ernsthafte Zusicherungen machen. (…)
Ja, es gibt rechte Kräfte in der Ukraine, aber sie werden umso stärker werden, je aggressiver Putin vorgeht.“ (marieluise-beck
 
11. Trotz der Massendemonstrationen im Osten und Süden schikanierte das Regime die Russland-freundliche Opposition (11). Zum Beispiel griffen während einer Parlaments-Rede im vom „rechten Sektor“ umstellten Parlament rechtsextreme Abgeordnete einen kommunistischen Abgeordneten an (12). Hier sind seine bemerkenswerten Aussagen und der Angriff auf ihn mit deutschen Untertiteln zu sehen.
swoboda-parlament-angriff
 
12. Aus der ganzen Ukraine gab es Berichte von faschistischen Übergriffen (13). Im Mai 2014 wurden in Odessa beispielsweise 43 „Anti-Maidan“-Demonstranten im Gewerkschaftshaus vom „rechten Sektor“ misshandelt, verstümmelt, erschlagen, verbrannt.
 
Im Mai 2014 setzte der Europarat ein unabhängiges Expertenteam ein, welches das Massaker untersuchte. Nach einer etwa einjährigen Arbeit wirft es den Machthabern in Kiew vor, die Aufklärung verschleppt zu haben.
 
„(…) die relevanten Behörden scheiterten, genügend Gründlichkeit und  Sorgfalt bei der Initiierung und Weiterführung der Untersuchungen zu zeigen, mit dem Resultat, dass die gesamte Effektivität kompromittiert war.
 
(…) the relevant authorities failed to show sufficient thoroughness and diligence in initiating and/or pursuing the investigations, with the result that their overall effectiveness was compromised.“ (COE)
 
Das Verbrechen von Odessa war ein Schlüsselereignis. Ein Teil der „Anti-Maidan“-Bewegung entschied sich, militärisch den Konflikt auszutragen.
 
13. Es tauchen erste Bewaffnete im Osten der Ukraine auf, außerhalb der Krim Halbinsel. Sie werden medial als getarnte russische Soldaten dargestellt, die unter dem Befehl von Wladimir Putin stünden. Russland hätte die Ukraine invadiert.
 
Auch die Politik spricht von Truppen einer fremden Macht. Die Ukraine könnte darauf nicht pazifistisch reagieren.
 
EU-Grüne Rebecca Harms für Militäreinsatz in Ost-Ukraine
Damit wird das militärische Vorgehen des Regimes gegen die eigene Bevölkerung vertuscht. Der militärische „Anti-Maidan“ – Aufstand stützt sich in erster Linie auf Ukrainer. Es handelt sich um einen Bürgerkrieg!
 
Bisher [Stand: Anfang 2015] starben über 6000 Zivilisten. Laut der UN-Flüchtlings-Organisation UNHCR flüchteten fast eine Million Menschen, die Hälfte nach Russland!
 
Die zum Teil rechtsextremen Machthaber in Kiew mit ihren Milizen wären dagegen weniger schlimm, die würden schon „wieder hinweggefegt“ werden, schreibt die Süddeutsche. Hier zeigt die Zeitung einen Maidan-Kämpfer mit Stahlhelm und SS-Rune.
 
 
14. Das „Maidan-Regime“ veranstaltete im Oktober 2014 Wahlen der Schande, die selbst von der grünen „Böll-Stiftung“ als nur „bedingt fair“ bezeichnet werden. Im Wahlkampf hätte ein „Klima der Angst“ geherrscht, Überfälle und Einschüchterungen gegen politisch Andersdenkenden und Journalisten wären „an der Tagesordnung“ gewesen. Es könnte nur „nur schwer von einer freien Meinungsäußerung im Land die Rede sein.“ (Friedensblick
 
Nachdem der linke  Abgeordnete Andrej Hunke im Bundestag die rechtsextreme Regierungsbeteiligung und die westliche Unterstützung kritisierte, fing der grüne Fraktionsvorsitzende Toni Hofreiter zum Herumschreien an.
 

 Es stimmt der Fraktions-Vorsitzende der konservativen Parteien, Volker Kauder, ein. Vizepräsidentin Edelgard Bulmahn (SPD) ermahnte Hunke, das Problem der Faschisten würde im Haus gar nicht als „gering“ angesehen werden. (Bundestag-Protokoll) Genau diesen Eindruck erweckte jedoch Hofreiters Parteikollegin, die grüne Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt in ihrer Rede. Daran entzündete sich die Konfrontation.

Ihre Aussage ist, da die Partei des „rechten Sektors“ bei den Wahlen nur 2 Prozent erhielt, Frau Wagenknecht fälschlicherweise von einem „Einfluss von Neofaschisten in der Regierung“ sprechen würde:
 
„Sie reden hier wieder von dem Einfluss von Neofaschisten in der Regierung der Ukraine. Meine Güte, die haben am Sonntag, als auch die Europawahl stattfand, bei der Wahl zum Präsidenten der Ukraine noch nicht einmal 2 Prozent der Stimmen bekommen. Können Sie das wenigstens einmal zur Kenntnis nehmen, auch wenn das vielleicht einen Moment an Ihrem Weltbild kratzt, Frau Wagenknecht?“

Fazit
Wenn Sie sich wundern, von all dem nichts erfahren zu haben, dann schauen Sie bitte folgende Grafik an. Es zeigt mit eine Blick, auf welche Seite die ARD (USA) und ZDF (NATO) stehen:
 
medienkritik-marsvonpaduaGrafik: screenshot
 
 
 
 Biss bald euer: Gostfighter