понедельник, 2 мая 2016 г.

Was ist Freiheit ??? Hier eine erinerung von 2002. Wie scrupellos unsere Politiker sind.


Abkommen zwischen BND und NSA wurde 2002 von Frank-Walter Steinmeier abgesegnet

Am Wochenende berichtete der Spiegel, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) in großem Umfang Verbindungsdaten erfasst und an den amerikanischen Geheimdienst NSA weiterleitet. Der Berliner Zeitung hat die Bundesregierung mittlerweile auch bestätigt, dass der NSA nicht, wie vorher lange gemutmaßt, Verbindungsdaten im großen Stil in Deutschland sammelt, sondern dass der BND diese Arbeit übernehme. Die Rede ist von rund 500 Millionen Daten pro Monat, die vom BND an die NSA übermittelt werden. Wie die Tagesschau nun berichtet, hat der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter heute mitgeteilt, dass diese Datenweitergabe in einem Abkommen zwischen BND und NSA geregelt sei, welches am 28. April 2002 vom damaligen Kanzleramtschef Frank-Walter Steinmeier (SPD) abgesegnet wurde.

In dem Abkommen sei die gemeinsame Fernmeldeaufklärung von BND und NSA am bayerischen Standort Bad Aibling geregelt. Zu der Kooperation selbst und den genauen Inhalten des Dokuments werde sich, nach Aussage Streiters, der momentane Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) am kommenden Montag im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) äußern. Streiter habe ebenso geäußert, dass damit vielleicht bereits eine abschließende Bewertung vorgenommen werden könne.

Neu sind diese Informationen allerdings nicht. Bereits am 30.07. berichtet das ZDF Magazin Frontal 21, über die Kooperation zwischen BND und NSA. Ebenso wurde in der Sendung aufgezeigt, dass mehr als 200 amerikanische Firmen aus Deutschland heraus das Internet überwachen – mit Genehmigung der Bundesregierung. Überraschen kann die heutige Nachricht also nicht mehr.

Vielmehr scheinen die Ermittlungen zum Überwachungsskandal nun zu einer Schlammschlacht zwischen CDU/CSU und der SPD zu verkommen. So spricht der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion Thomas Oppermann auch von einem „Ablenkungsmanöver“ der CDU, um sich selbst aus der Schusslinie zu begeben. Michael Grosse-Brömer, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion, entgegnete laut Tagesschau, dass die SPD die Bürger bewusst in die Irre führe, da sie wider besseren Wissens schwere Vorwürfe gegen die CDU erhebe. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sprach gar von „purer Heuchelei




BND-Affäre

SPD-Chef Gabriel fordert "Rückgrat" von Kanzlerin Merkel

13:39 Uhr  17.05.2015
 

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Frank-Walter Steinmeier (l) und SPD-Chef Sigmar Gabriel mit Kanzlerin Angela Merke


Die BND-Affäre spaltet die Große Koalition. Jetzt warnt SPD-Chef Gabriel die Kanzlerin vor Unterwürfigkeit gegenüber den Amerikanern und spricht von einer "Staatsaffäre". Im Mittelpunkt der Verstimmungen steht eine NSA-Spähliste.

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat in der Spähaffäre um den US-Geheimdienst NSA und den BND den Ton gegenüber Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verschärft. „Wir müssen den Verdacht, dass der BND den amerikanischen Diensten beim Ausforschen deutscher Unternehmen geholfen hat, schnellstens ausräumen. Das wäre eine Staatsaffäre.“
 


Umgang mit den Listen von US-Spähzielen

 
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Radarkuppeln auf dem Gelände der Abhörstation des BND in Bad Aibling
Der Vize-Kanzler forderte am Wochenende von der Bundesregierung Rückgrat im Umgang mit den Listen von US-Spähzielen. Aus Sicht der SPD sollten diese notfalls auch gegen den Willen der Amerikaner freigegeben werden. Die Union dringt zwar ebenfalls auf Einblick in diese sogenannte Selektoren-Liste, warnte den sozialdemokratischen Koalitionspartner aber vor überzogenem Antiamerikanismus.
 
Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll nach Medienberichten dem US-Geheimdienst NSA über Jahre geholfen haben, europäische Unternehmen und Politiker auszuforschen. Dazu soll die NSA dem BND Listen mit Tausenden Suchwörtern übermittelt haben. Das Parlamentarische Kontrollgremium und der NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages verlangen Einblick in diese Listen. Die Bundesregierung wartet aber auf eine Erlaubnis der Amerikaner.

Video: Angreifer rasen mit SUV in Tor der NSA-Festung

Differenzen zwischen Gabriel und Steinmeier

Der Umgang mit den Spählisten soll nach Angaben des Magazins „Der Spiegel“ auch zu Differenzen zwischen Gabriel sowie Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) geführt haben. Steinmeier habe Gabriel erklärt, er halte den Vorstoß für eine Freigabe der Liste ungeachtet eines Widerstandes der USA für wenig durchdacht.
 
In der Zeitung „Bild am Sonntag“ forderte Gabriel, dem deutschen Parlament müsse in geeigneter Weise Einblick in die Unterlagen des BND gewährt werden. „Da muss man als Bundesregierung auch mal Rückgrat zeigen.“ Gabriel verlangte eine rasche Klärung des Verdachts auf Wirtschaftsspionage. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi sagte dem „Tagesspiegel“ (Sonntag): „Eine deutsche Kanzlerin darf nicht unterwürfig sein gegenüber den USA.“
 
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Bundeskanzleramt
 

Bedrohung durch islamistischen Terror

 
Aus der CSU kam hingegen die Warnung, angesichts der Bedrohung durch islamistischen Terror den Austausch mit den US-Geheimdiensten nicht aufs Spiel zu setzen.
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Der BND soll das Kanzleramt schon 2008 über die Spionageabsichten der NSA
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sprach sich für eine umfassendere Überwachung des BND aus. „Wir müssen die gesamte Tätigkeit des BND einer demokratischen Kontrolle unterwerfen“, sagte Maas der Zeitung „Welt am Sonntag“. Konkrete Vorschläge machte er dazu nicht. Für die Kontrolle des BND ist das Kanzleramt zuständig.
 
 
 
Kommentar vom Autor. 
 
So das war ein wenig Geschichte: Aber was haben die jenige die damals an der macht waren und es immer noch sind verändert ???   NICHTS !!!! 
 
Ich frag mich warum bei uns im Land die meisten Anzahl von US Stützpunkten weltweit ist ??? 
Weil die so besorgt um unsere Sicherheit sind ??? Oder damit Wir mit Russland, China und weiteren
Ländern kein Großen Handel treiben wie es noch vor 3-4 Jahren war. Oder noch schlimmer damit wir
kein Handelsabkommen von London bis nach Hamburg, Moskau, St.Petersburg, Peking, Hong-Kong und viele weiter Abschließen. Und das meine guten Mitbürger führt nur zur einer logischen Erklärung.  Wir sind immer noch ein besetztes Land.  
 
Aber wohlgemerkt in darüber redet keiner. Der Schlächter und Ty­rann in letzter Zeit ist Russland und
vor allem deren Präsident. Zu erst erscheinen Große Reportagen und Zeitungsberichte was er alles plant welche Länder Er Angreifen will. Und das auf den Titelseiten. Als dann ne anfrage von der Russischen Botschaften kommt wenigstens ein paar Fakten, Beweise, zu präsentieren da heißt es: Zitat: "das es so ist weil wir es sagen und man könne uns mehr vertrauen weil wir Amerikaner sind"
Und das sagt ein amtierender  Pressesprecher des Weises Hauses.
 
Ich glaube mehr muss man nicht sagen.
 
Macht euch selbst die Meinung aber glaubt nicht alles was man euch vorgaukelt.          
 
Mfg. Gostfighter 
 

суббота, 30 апреля 2016 г.

Situation in Syrien (2016)

Terroristen beschießen russisches Generalkonsulat in Aleppo mit Granaten.

Situation in Aleppo
 Aleppo


15:38 Uhr  29.04.2016
 
 

 
 
 
 



суббота, 23 апреля 2016 г.

''Russland Testet Hyperschall-Gleiter"

Hyperschallrakete Zirkon

USA über Tests von Hyperschall-Gleiter in Russland besorgt Medien.

 
Technik 16:04 Uhr 23.04.2016

 
 


 

 

Messestadt Hannover demonstriert

TTIP-Demo in Hannover

Messestadt Hannover demonstriert gegen TTIP

Streit um TTIP:  11:00 Uhr  23.04.2016
 

Für Samstag sind laut der Polizeidirektion Hannover in der Stadt acht Demonstrationen gegen das geplante TTIP-Abkommen zwischen der EU und den USA angemeldet. Sputnik überträgt Live aus Hannover.

 

 
Die Polizei erwartet laut Angaben vom Freitag rund 56.000 Teilnehmer. Die Zahl sei in den letzten Wochen vor der Kundgebung immer weiter gestiegen. Eine Route sei bisher noch nicht festgelegt worden.
 

Die Aktion findet am Vorabend des Besuches von US-Präsident Barack Obama in Hannover statt. Am Sonntag wird er mit Kanzlerin Angela Merkel zur Eröffnung der Hannover Messe mit dem diesjährigen Partnerland USA erwartet.
 

TTIP-Transpi für Großdemo in Hannover angebracht
 
TTIP-Transpi für Großdemo in Hannover angebracht



 

 
 
 

Countdown: Auf dem neuen Raumbahnhof Wostotschny.

Rakete Sojus-2.1a auf dem Weltraumbahnhof Wostotschny

Countdown läuft: Neuer russischer Raumbahnhof Wostotschny vor Pilotstart.

 
Technik  10:18 Uhr  23.04.2016
 

Auf dem neuen Raumbahnhof Wostotschny in der russischen Fernost-Region Amur ist am Samstag eine Trägerrakete Sojus-2.1a aufgestellt worden, die drei Satelliten in den Weltraum bringen soll, berichtet der Pressedienst der russischen Weltraumagentur Roskosmos.

 
Der Raketenstart ist für den Mittwoch angesetzt.

Der Satellit „Lomonossow“ ist für wissenschaftliche Experimente zur Untersuchung von transienten Lichtphänomenen und Strahlungswerten der Magnetosphäre der Erde sowie für kosmologische Grundlagenforschungen bestimmt. Der Satellit „Aist-2D“ soll der Fernbeobachtung der Erde dienen.  Der Nanosatellit SamSat-218 ist Teil des wissenschaftlichen Komplexes  „Kontakt“, zu deren Aufgaben es gehört, Technologien der Steuerung von Kleinsatelliten zu entwickeln.


Weltraumbahnhof Wostotschny
Wostotschny: Russlands neuster Weltraumbahnhof


Am ersten Vorbereitungstag vor dem Start  laufen Prüf- und Erprobungsarbeiten an den Systemen der Trägerrakete und an der Volga-Oberstufe. Raketenstart

Auf dem Weltraumbahnhof Wostotschny
Roskosmos.
„Generalprobe“ auf russischem Weltraumbahnhof Wostotschny in Bildern.
Weltraumbahnhof Wostotschny bedeutet  Östlicher Weltraumbahnhof weil wie der Name schon sagt er in den weiten Russischen Osten liegt. Und ist momentan der modernste nicht Militärischer  Raumfahrtbahnhof der Welt ist.




 
 

четверг, 21 апреля 2016 г.

„Ankara schneidet Bürger von objektiven Informationen ab“

Sputniknews bekommt eine Auszeichnung des Journalistenverbandes der Türkei


Türkei:  16:04 Uhr  20.04.2016

„Mir wurde meine Aufenthaltserlaubnis und mein Presse-Ausweis genommen, den mir die Telekommunikationsbehörde des Ministerpräsidenten der Türkei erteilt hatte. Die Situation wird aber noch interessanter angesichts der Tatsache, dass ich in der Nacht zu Sonntag vergangene Woche Istanbul in Richtung Moskau verlassen habe. Damals musste ich zwar zehn Minuten an der Passkontrolle verbringen, aber alles war in Ordnung. Niemand hat mich abtransportiert, und jetzt wird die Einreise verweigert“, erklärte Kerimow.


Am Mittwoch war der Journalist mit einer Aeroflot-Maschine im Flughafen von Istanbul gelandet. Bei der Passkontrolle habe er etwa zehn Minuten verbracht, wonach ihn ein Beamter zu einer Durchsuchungsstelle für Einreisende brachte. Dort musste er etwa eine Stunde ohne Angaben von Gründen warten.

„Ich wurde gebeten, meine Ausweispapiere vorzulegen, was ich gemacht habe: die Bordkarte Moskau-Istanbul, meinen russischen Reisepass, den Presseausweis von der türkischen Medienbehörde und die türkische Aufenthaltserlaubnis. Als ein gesetztreuer Bürger habe ich alle Papiere vorgelegt, die meiner Meinung nach mit dem Vorfall verbunden sein könnten. Ich bin doch auf keiner Privatreise, ich bin hierher gekommen, weil ich der Bürochef in Istanbul bin“, sagte Kerimow weiter.


Danach habe man mir ein Papier ausgehändigt, wo es hieß, ihm sei die Einreise in die Türkei verboten. In dem Schreiben waren ebenfalls keinerlei Gründe angegeben. Man habe Kerimow empfohlen, mit dem nächsten Flieger nach Russland zurückzukehren.

„Ich kann das nicht nachvollziehen: Warum wurden diese Papiere nicht während meines Aufenthaltes im Land oder bei der letzten Abreise außer Kraft gesetzt, wenn ich doch eine unerwünschte Person bin. Das ist fragwürdig. Die Papiere hat man mir nach der Kontrolle nicht zurückgegeben, auch den Pass nicht. Man hat mir erklärt, ich werde meinen Pass an Bord des Flugzeuges nach Moskau zurückbekommen“, so Kerimow, der schon heute Abend im Flughafen Scheremetjewo zurückerwartet wird.
 
Die realen Gründe des Einreiseverbots für den Büro- und Redaktions-Chef von Sputnik Türkei bleiben bis jetzt offen. Der türkische Vize-Premier Numan Kurtulmuş hat allerdings schon angegeben, dass das Einreiseverbot gegen Kerimow auf Beschluss von Sicherheitskräften des Landes verhängt worden war. Der Journalist selbst glaubt, diese Maßnahme könne mit der Blockierung der Webseite von Sputniknews in der Türkei verbunden sein.

„Es wäre aus der Sicht des Gesetzes falsch, etwas jetzt zu behaupten, da wir immer noch kein Urteil des Gerichts in Ankara über die Blockierung der Webseite erhalten haben. Auch zu den Gründen des Einreiseverbots gegen mich schweigen die zuständigen Behörden“, so Kerimow.
 

Quelle auf die sich der Autor bezieht ist: http://de.sputniknews.com


Eklat um Journalist
 
 
Türkei ließ ARD-Korrespondenten "aus Sicherheitsgründen" nicht rein.


ARD-Korrespondent Volker Schwenk
ARD-Korrespondent Volker Schwenk

Nach Angaben der türkischen Regierung ist dem ARD-Korrespondenten Volker Schwenck aus "Sicherheitsgründen" die Einreise verweigert worden. Der stellvertretende Ministerpräsident Numan Kurtulmus erklärte zudem am Mittwoch vor Journalisten in Ankaram, dass Schwenck keine Presseakkreditierung für die Türkei besessen habe.


In der Türkei müssen ausländische Korrespondenten bei der - der Regierung unterstellten - Generaldirektion für Presse und Information eine Akkreditierung beantragen, um arbeiten zu dürfen. Eine solche Akkreditierung ist auch in anderen Staaten üblich.
 
Schwenck ist Leiter des ARD-Studios Kairo. Er war am Dienstagmorgen bei seiner Einreise in die Türkei am Flughafen Istanbul von den türkischen Behörden festgesetzt, knapp zwölf Stunden festgehalten und anschließend nach Kairo zurückgeschickt worden. Schwenck wollte von Istanbul weiter in das türkisch-syrische Grenzgebiet reisen, um dort mit syrischen Flüchtlingen zu sprechen.

"Ich wurde da quasi festgehalten"

In der „Tagesschau“ hatte sich Schwenck am Dienstag selbst zu den Vorfällen geäußert. Nach der Landung in Istanbul habe er zunächst einen Vordruck mit einem Vermerk bekommen. "Die Kollegen in Istanbul haben herausgefunden, das hat irgendwas mit Grenzverletzungen zu tun, aber mehr wurde mir nicht mitgeteilt", so der Reporter.
 
Er sei nicht von den Behörden vernommen worden und anständig behandelt worden, erklärt Schwenck weiter. Frei sei er jedoch nicht gewesen: "Ich durfte mich in der Polizeistation frei bewegen, aber ich durfte sie eben nicht verlassen, ich wurde da quasi festgehalten." 

 

 

Kommentar vom Autor Selbst.

Und jetzt mall ein unterschied.

Russische Journalisten die Welt weit einfach auf schwarze listen gesetzt werden, und nicht nur ins Land gelassen werden sondern von vielen der Ländern deportiert werden  und nicht nur in der Türkei. Die so genannten Demokratischen EU Länder ins besondere die Neuen Ost EU Statten,  nicht zu vergessen die Ukraine und die Türkei ist ja selbstverständlich.

 Zwei Länder teilen sich den Platz 1-2.  für Demokratie Pressefreiheit.

Nehmen wir die Ukraine dort wurden in den letzten zwei Jahren 3 Russische Journalisten umgebracht und ein 1 Ukrainischen nur weil Sie ihren Job gemacht haben.
 In den meisten oben genannte Länder EU oder viele andere Blokieren Internet Portals wie Sputnik, RT, und natürlich alle Russisch sprachige Sender in den Ost EU Statten und der Ukraine.
 
Und das sollen Vorbilder Statten sein was Demokratie und Pressefreiheit angeht.
 
Eher nicht. 
 
   P.S. Da zu werde ich mich in denn nächsten Tagen noch äußern.

Denkt nach!!!!    Euer Gostfighter.   

 

 


 


 

вторник, 19 апреля 2016 г.

Militär Russland vs. Islamischer Staat

Hubschrauber Ka-52.
 Ka-52 „Alligator“
Neuste russische Kampfhubschrauber zufällig in Syrien gefilmt - VIDEO
 
Militär:  16:46 Uhr  30.11.2015