MH17 Absturzanalyse vom NVA Raketenexperten Oberst a. D. Bernd Biedermann
03:23 02.03.2016
Ich empfehle allen Zweiflern dieses Dokument, das offenbar viel zuwenig bekannt ist! Es ist ein Interview von "Radio Stimme Russlands" vom 9 September 2014.
Das Mitte Juli über der Ostukraine abgestürzte malaysische Passagierflugzeug MH17 ist vor dem Auseinanderbrechen in der Luft von zahlreichen Objekten "durchlöchert" worden und "während des Fluges in mehrere Teile zerborsten". Das gab der niederländische Sicherheitsrat in einem ersten Zwischenbericht in Den Haag bekannt. Doch was kann das bedeuten? NVA Raketenexperte Oberst a. D. Bernd Biedermann mit Einzelheiten.
Übrigens ist durch eine Indiskredition von Außenminister Frans Timmermans (der inzwischen zur rechten Hand von Juncker in die Europäische Commission promoviert wurde...) bekannt geworden: die Passagiere trugen Sauerstoffmasken!
Wenn man bedenkt, daß die Passagiere samt Besatzung noch angeschnallt im Sitz saßen, kann der plötzliche Tod durch eine Rakete wie die BUK nur als Humbug abgetan werden. Es zeigt sich, daß bloße Behauptungen und Finten leider genügen, die "Sache" bisher einfach auszusitzen... um die wahren Mörder zu decken!
Genau wie bei dem angeblichen Hack der Nordkoreaner reichen plumpe Propaganda und kontinuierliche Demagogie zum Abwinken beim Öffentlichen Interesse
Wo sind die von Obama, Kerry und Poroschenko angekündigten Satellitenfotos und andere Daten?
Alle Medien haben ganz groß darüber berichtet! Warum fragt heute keiner mehr danach? Über der Ukraine sind auch stationäre US-Satelliten platziert. Es gibt NATO-AWACS Flüge (aus Geilenkirchen, Bayern), Drohnen, FBI und CIA Agenten in der Ukraine. Trotzdem sind die USA und NATO nicht fähig einen Raketenstart oder Militärtransporte aus Russland eindeutig mit Fotos und Radaraufzeichnungen zu belegen? Haben die USA, NATO und Kiew etwas zu verbergen?
Es ist seit Monaten das gleiche: Die USA schreien irgendwelche Anschuldigungen heraus und behaupten dann, dass das bewiesen sei ohne irgendwelche Fakten vorzulegen und gehen dann zu den nächsten Verleumdungen über. Unsere Politiker und Medien hinterfragen das nicht, sondern machen noch mit. Der Krieg, der völlig unnötig war, eskaliert immer weiter. Wenn es sein muss bis zum Weltkrieg!
Was ist mit der international geforderten Aufklärung von: - Den Todesschüssen auf dem Maidan? - Dem Pogrom in Odessa? - Dem Massaker von Mariupol? - Dem Splitterbombenangriff auf Lugansk? - Dem Einsatz von Clusterbomben, Mehrfachraketenwerfer, Phosphorbomben, ballistischen Raketen usw...
Nichts wird aufgeklärt oder hinterfragt: Der Absturz von MH17 wird womöglich niemals aufgeklärt werden können, melden die Medien...
Ukrainischer General a.D.: Kiew will Zivilbevölkerung im Osten in Todesangst versetzen
01:00 02.03.2016
Der wohl bekannteste ukrainische TV-Moderator Savik Schuster guckt verdutzt aus der Wäsche, als ihm der Ex-General der ukrainischen Armee Vladimir Ruban die Situation in der Ukraine erklärt. Das Video.
Ranghöchster ukrainischer General: Russische Truppen an Konflikt nicht beteiligt
In einem umfangreichen Interview mit der Ukrainskaja Prawda gab der ukrainische Generaloberst Wladimir Ruban einige brisante Informationen preis.
Ruban sagte in dem Interview: "Sie werden sie (gemeint ist eine Beteiligung russischer Truppen, Anm. d. Verfassers) auch inoffiziell nicht sehen, weil es dort keine gibt. "
Ruban ist der Meinung, dass es in der Ukraine, abseits von Militär und Separatisten, eine dritte Partei gibt, die daran interessiert ist, dass der Konflikt noch länger anhält. Ruban konnte noch nicht in Erfahrung bringen, um wem es sich bei dieser "dritten Seite" handeln.
Die USA sind verpflichtet, die Satellitenaufnahmen zum Absturz der malaysischen Boeing Flug MH17 in der Ukraine freizugeben, wie Oleg Stortschewoi, stellvertretender Chef der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviazija, sagte. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur.
„Die amerikanische Seite ist zweifellos verpflichtet, jene Satellitenaufnahmen freizugeben, die ihr laut US-Außenminister John Kerry seit dem Augenblick des Absturzes der Maschine zur Verfügung stehen und fähig sind, Licht auf die Umstände der Katastrophe zu werfen.
Die ukrainische Seite muss ihrerseits ebenfalls in verbindlicher Weise ihre diesbezüglichen Funkmessdaten übergeben oder glaubwürdige Beweise für ihr faktisches Nichtvorhandensein vorlegen“, so Stortschewoi in der Antwort der Luftfahrtbehörde auf einen Brief von Angehörigen der Opfer des MH17-Absturzes an den Präsidenten der Russischen Föderation. Die Antwort auf diesen Brief ist auf der RT-Site veröffentlicht.
Laut Stortschewoi bewahrt Russland alle Funkmessdaten zum letzten Flug MH17 auf und ist bereit, sie den entsprechenden bevollmächtigten Organisationen erneut zur Verfügung zu stellen.
Er erinnerte daran, dass die russische Seite im August 2014, gleich nach der Tragödie, dem Sicherheitsrat der Niederlande alle vorhandenen Funkmessdaten zum Flug MH17 übergeben habe. „Wir haben keinerlei Bedingungen oder Einschränkungen für die weitere Nutzung und Veröffentlichung der übergebenen Funkmessdaten, Telefongespräche und der anderen Zeugnisse genannt und festgelegt, um die uns der Sicherheitsrat der Niederlande gebeten hatte.“
„Russland ist im höchsten Maße an einer Aufklärung der wahren Umstände des Geschehens interessiert, und im Verlauf der ganzen technischen Untersuchung und auch nach deren offiziellem Abschluss wird es weiter alle seine Möglichkeiten zur Wahrheitsfindung nutzen“, so Stortschewoi.
„Die russische Seite ist ebenso wie Sie (die Angehörigen der Opfer – d. Red.) an der schnellstmöglichen, sorgfältigen und unvoreingenommenen Untersuchung dieser schrecklichen Tragödie interessiert und unterstützt völlig Ihre Anfragen an die Führung der USA und der Ukraine mit den Forderungen, den Ermittlungsorganen die erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen“, heißt es im Antwortschreiben der russischen Luftfahrtbehörde.
Flug MH-17: Wie schamlos unsere Medien lügen der Film.
Der BND lässt über den SPIEGEL verkünden, dass die Rebellen die MH17 abgeschossen haben. Statt kritische Fragen zu stellen, wurde die Meldung ohne Widerspruch überall verbreitet. - Doch alle HInweise zeigen das Gegenteil: Die Malaysia Airlines Maschine wurde von der Ukraine abgeschossen.
Mordfall MH17? Ex-Lufthansa-Pilot Peter Haisenko zog die öffentliche Version ("Russland schuld") schon sehr früh in Zweifel. Doch in der Zwischenzeit kristiallisiert sich immer mehr heraus: Es war keine Boden-Luft-Rakete, sondern ein ukrainischer Kampfjet welcher die Passagiermaschine in mehreren Versuchen vom Himmel geschossen hatte. Haisenko in einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit "Stein-Zeit", in dem auch die allgemeinen Befindlichkeiten in der Ukraine erläutert werden.
In dem Gespräch über die Absturzursache geht es u.a. um folgendes Foto. Durch Klick auf das Bild wird eine großformatige Auflösung per PDF heruntergeladen. Die meisten Fotos dieser Größe sind mittlerweile bei Google gelöscht worden und damit nicht mehr auffindbar, sagt Peter Haisenko.
Der „Bericht“ der holländischen Untersuchungskommission zum Absturz der MH 017 liegt vor. Er ist so vage und nichtssagend, dass er das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Ganz anders die Analyse des Verbands russischer Ingenieure, der seit einigen Tagen auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht. Er bestätigt im Wesentlichen das, was wir bereits am 26. Juli beschrieben haben. Dieser Bericht ist ausführlicher und kann kaum weichgespülten „Putin-Verstehern“ zugeordnet werden, denn der „Verband der Ingenieure Russlands“ ist nicht unbedingt dafür bekannt, Putin nur zu applaudieren.
Ausführlich werden die verschiedenen Theorien diskutiert mit einen eindeutigen Ergebnis: Die malaysische MH 017 kann nur von einem Kampfflugzeug abgeschossen worden sein, und nur die Kiew-Regierung verfügt über solche. Dieser Bericht wird von den westlichen Medien ignoriert – wie alles, was aus Moskau zu diesem Thema gesagt wird. Der holländische „Zwischenbericht“ hätte genau so erscheinen müssen, denn auch der Bericht der russischen Ingenieure lässt die endgültige Schuldzuweisung offen. Diese könnte allerdings noch anders ausfallen, als es momentan für möglich erscheinen mag.
Aus gesicherter Quelle habe ich erfahren, dass im Hause Springer daran gearbeitet wird, die Wahrheit über MH 017 zu veröffentlichen. Dieses Mal die ungeschminkte Wahrheit. Wie könnte das möglich sein, ohne die Unternehmensverfassung des Hauses Springer zu verletzen? Dort nämlich verpflichtet sich jeder Redakteur u.a. einzutreten für: „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“. Diese Vereinbarung ist – wie die anderen vier „Essentials“ in den Redakteursverträgen – natürlich interpretierbar, und so gibt es tatsächlich einen Ausweg aus dem vermeintlichen Dilemma: Man kann nicht ausschließen, dass die Kiew-Maidan-Regierung am Abschuss der MH 017 – oder an der Planung hierzu – nicht direkt beteiligt war und damit die USA und die anderen westlichen Regierungen darüber offiziell auch nicht informiert waren.
Die makabre Macht der ukrainischen Oligarchen
Wie sogar in der ARD berichtet wurde, treiben in der Ostukraine auch von Oligarchen bezahlte Söldnerhorden ihr Unwesen. Diese agieren außerhalb der Befehlsgewalt oder Kontrolle der Regierung in Kiew. Beispielhaft seien hier die „Asow-Brigaden“ oder das „Bataillon Dnipro“ des Oligarchen Igor Kolomojskyj genannt. Er betreibt diverse Privatarmeen und darf getrost als Scharfmacher gegen Russland bezeichnet werden. In Russland ist er zur Fahndung ausgeschrieben. Der ukrainische Jude Kolomojskyj besitzt die Staatsbürgerschaft Israels und der Ukraine und hat ein Kopfgeld für jeden gefangenen „Separatisten“ in Höhe von 10.000,- US-Dollar ausgelobt. Wie jeder ukrainische Oligarch handelt auch Kolomojskyj so, als ob er außerhalb jeden Gesetzes stehen würde.
Folglich ist nicht auszuschließen, dass der Abschuss der MH 017 von ihm oder einem anderen Oligarchen organisiert und befohlen wurde, ohne dass die Regierung in Kiew davon Kenntnis haben musste. Für jemand, der über ein Vermögen von mehreren Milliarden verfügt, dürfte es in einem chaotisch-korrupten Staat wie der Ukraine kein Problem sein, selbst Teile der Luftwaffe durch Bestechung für seine Zwecke zu nutzen. Welche Zwecke können das sein? Ganz einfach: Sie, die Oligarchen sind es, die nichts mehr fürchten als eine stabile Regierung in Kiew, die ihrer Macht und ihren perfiden Geschäften ein Ende setzen könnte. So, wie es Putin zu Beginn seiner Amtszeit in Russland getan hat.
Lösung der Krise ohne „Gesichtsverlust“? – Möglich wäre es
Für diese Version spricht, dass der (wahrscheinliche CIA-Agent) Jazenjuk nur Stunden nach der Veröffentlichung unserer Analyse zum Absturz der MH 017 seinen Rücktritt eingereicht hat, der allerdings von Präsident Poroschenko abgelehnt worden ist. Ob hier tatsächlich ein Zusammenhang besteht, verweise auch ich in den Bereich der Spekulation. Aber es wäre schon ein Rücktrittsgrund für einen Regierungschef, wenn in seinem Land derart schreckliche Dinge geschehen, ohne dass er darüber Bescheid weiß.
Folgen wir diesem Ansatz, könnte die Ukraine-Krise aufgelöst werden, ohne „Gesichtsverlust“ für eine Seite. Natürlich darf davon ausgegangen werden, dass die Regierung der USA Bescheid wusste. Zu viele Agenten des Imperiums sind vor Ort, und die geheim gehaltenen Satellitenaufnahmen lassen keinen anderen Schluss zu. Aber offiziell können sich die USA und ihre Verbündeten auf den Standpunkt zurückziehen, dass auch sie betrogen wurden. Vielleicht hat genau deswegen die US-Regierung ihre direkten und unbeweisbaren Schuldzuweisungen gegen Russland schnell relativiert.
Sollte der Springer-Verlag tatsächlich den oben beschriebenen Ansatz verfolgen, dann wäre das nicht unbedingt ein Verstoß gegen Punkt 3 der zitierten Unternehmensverfassung. Mehr noch. Ich gehe so weit zu sagen, dass man mit diesem Ansatz der geneigten Öffentlichkeit glaubhaft vermitteln kann, dass auch die USA und mit ihr die gesamte „westliche Wertegemeinschaft“ einer Verschwörung von ukrainischen Oligarchen zum Opfer gefallen ist. Damit wären die USA (wieder einmal) vollständig exkulpiert – einschließlich des unsäglichen Scharfmachers Rasmussen. Also meine Damen und Herren im Hause Springer: Mutig voran! So können Sie wirklich einen Beitrag zum Weltfrieden leisten, und in diesem Sinn könnte auch ich akzeptieren, wenn die reine Wahrheit einmal mehr nicht in vollem Umfang ans Licht kommen darf. Die Spekulationen um die Verantwortung für den Tod von 298 unschuldigen Menschen hätten dann jedenfalls ein Ende.
Als der Sender N24 ein Russischen Journalisten ins Studio einlud um seine Meinung zu hören haben hat der Moderator nicht gedacht das es auch ne andere Sicht der Tatsachen gibt. Als der Journalist Ivan Rodionov, der schon zech mall in der Ost-Ukraine war, und mehrere Filme dazu gedreht hat, was dort wirklich statt findet, anfing zu erzählen wurde er vom Moderator unterbrochen. Die Begründung war das man Dringend Werbung laufen lassen musste.
Nach der Werbung war er (Ivan Rodionov) natürlich weg. Die haben noch nicht mall den Anstand gehabt sich zu entschuldigen und einfach das Thema gewechselt. Und das ist auch kein Einzelfall.
Леонид Тибилов: МУС пытается перевернуть с ног на голову события 2008.г
19.02.2016 13:56
Международный уголовный суд пытается исказить не только события, происходившие в Южной Осетии в августе 2008 года, но и те, что происходили задолго до начала военного конфликта, заявил глава самопровозглашенной республики Леонид Тибилов, сообщает его пресс-служба.
«Мы знаем, какие чудовищные преступления были совершены грузинским фашизмом против народа Южной Осетии. Произошедшее в августе 2008 года - это преступление против человечности», - сказал Тибилов. По его словам, судя по заявлениям прокуратуры МУС, есть попытка «перевернуть с ног на голову не только события 2008 года, но и те, что происходили задолго до этого».
Глава республики считает, что прокуратура МУС действует против Южной Осетии и ее стратегического партнера России. «В целях защиты интересов нашей страны и народа, мы должны быть готовы к ответу на подобные вызовы, и располагать материалами, подтверждающими факты преступлений Грузии против мирного населения Южной Осетии, а также российских миротворцев», - отметил Тибилов.
«Мы - пострадавшая сторона, и должны это доказать», - подчеркнул югоосетинский лидер, передает
«Мы - пострадавшая сторона, и должны это доказать», - подчеркнул югоосетинский лидер,
С ног на голову перевернул обстоятельства произошедших в 2008 году в Цхинвале событий Международный уголовный суд (МУС). Так охарактеризовал начало расследования председатель Следственного комитета России Александр Бастрыкин в интервью "Российской газете".
Бастрыкин признался, что ему хотелось бы верить в объективность расследования Международного уголовного суда. Однако, оговорился глава Следственного комитета России, факты свидетельствуют об обратном. МУС оставил за рамками факты массовых убийств осетин, а также вынужденное переселение 16 тысяч беженцев.
В качестве предмета расследования Международный уголовный суд определил военные преступления и преступления против человечности, которые, по предварительным выводам, были совершены вооруженными силами не Грузии, а Южной Осетии. Причем были отобраны только сообщения о насильственных действиях лишь против этнических грузин.
Мемориал погибшим в ходе конфликта в городе Цхинвали в Южной Осетии
Александр Бастрыкин подчеркнул, что МУС проигнорировал решение Международного суда ООН в Гааге от 1 апреля 2011 года, который прекратил производство по иску Грузии против Российской Федерации о применении норм Международной конвенции о ликвидации всех форм расовой дискриминации. Кроме того МУС проигнорировал более 33 томов копий уголовных дел, а также значительное количество фото- и видеоматериалов, которые Россия предоставила прокурору МУС по запросу самого Международного уголовного суда.
Бастрыкин подчеркнул, что пояснения ко всем этим материалам дали сотрудники Следственного комитета в ходе рабочих визитов представителей прокуратуры МУС в Россию.
Москва может пересмотреть свое отношение к международному уголовному суду, который в настоящий момент ведет расследование конфликта 2008 года в Южной Осетии. Россия разочарована решением МУС поддержать позицию прокурора суда начать расследование в отношении южных осетин и российских военнослужащих, заявила официальный представитель Смоленской площади Мария Захарова.Прокуратура Международного уголовного суда приступает к расследованию событий 2008 года: расследованию подлежат преступления, попадающие под юрисдикцию МУС и, предположительно, совершенные в Южной Осетии и Грузии в период с 1 июля по 10 октября 2008 года.
В ночь с 7 на 8 августа 2008 года Грузия совершила вооруженное нападение на Южную Осетию. Россия встала на защиту мирного населения и своих миротворцев, обеспечивавших мир в регионе с 1992 года. В результате пятидневной войны погибли более тысячи человек, из которых 72 — российские военнослужащие.